99 Tage bis zur Bundestagswahl 2013

Die ganz mutige Bild Zeitung weiss schon wie die Wahl ausgeht: schwarz-rot gewinnt, Merkel bleibt Bundeskanzlerin , die FDP bleibt drin und die AfD bleibt draussen.

Warum also überhaupt noch wählen gehen? Warum überhaupt noch Zeit und Energie für einen Wahkkampf verschwenden? Das Ergebnis steht doch schon  heute in der Bild Zeitung.

Fatal ist, dass diese Zeitung zwar nicht bildet, aber mit solchen Artikeln Politik  macht. 60 Millionen Leser werden beeinflußt. Bild will die große Koalition und könnte leider richtig liegen. Bild schreibt Negatives   und Falsches über die AfD und fügt ihr so Schaden zu. Wenn die Bild z.B. schreibt, die AfD sei ine “Ein-Themen-Partei”, dann ist das eben so. Wen interessiert es schon, dass die AfD sich für ein Einwanderungsmodell nach kanadischem Vorbild, für Volksabstimmungen nach dem schweizer Vorbild , für eine drastische Vereinfachung des Steuerrechts, für bezahlbare Energie, für einheitliche Bildungsstandards, für Respekt vor dem Recht oder für Selbstverantwortung und solide Finanzen für alle Staaten einsetzt?

Zugegeben, die AfD hat das wichtigste Thema, den Euro Ausstieg, als Schwerpunkt und ist die einzige Partei, die  hier noch  glaubwürdig ist und die Interessen der Steuerzahler, der Sparer, der Familien oder der Rentner vertritt.

Zugegeben, es ist noch nicht sicher, dass die AfD im nächsten Bundestag sitzt. Aber vielleicht gelingt es ja der AfD oder einem Thema, dass die Menschen bewegt, am 22.9.13 die Wähler an die Urnen zu treiben, um Frau Merkel abzuwählen.

Wenn nicht, dann wird das Leben den Wähler   bestrafen, denn nach dem 22.9.13 ist Zahltag, dann werden die Schwarzen und die Roten   dem Sparer und dem Steuerzahler tief  in seinen  Geldbeutel greifen. Dann kommt das böse Erwachen.

Nach der Wahl ist bekanntlich vor der Wahl. Die nächsten Wahlen sind im Mai 2014. Spätestens dann wird die AfD im Europaparlament und in vielen Kommunalparlamenten sitzen. Trotz Bild.

Was meinen Sie ?

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Hans Olaf Henkel kommt am 13.06.13 nach Krefeld

Herrn Prof. Hans Olaf Henkel ( Ex BDI Präsident  spricht und diskutiert mit  Dr. Frauke Petry ( Sprecherin der Alternative für Deutschald -AfD)  und   Gerald Wagener (Krefelder Unternehmer) über die Alternativen zum  Euro ! Begrüßung: Alexander Dilger

Zeit: Donnerstag, den 13.06.2013  Beginn: 19.00 Uhr   Eintritt: frei
Ort:  Krefelder Rennbahn, Bieberich Saal, An der Rennbahn 4, 47800 Krefeld


http://www.krefelder-rennbahn.de/raeumlichkeiten-biebricher-…

Hauptredner:  Hans-Olaf Henkel, langjähriger Spitzenmanager,

Organisation:       Gerhard Nadolny und Idee

Twitter Gerhard Nadolny @GerhardNadolny

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Wege aus dem Steuerchaos

Veranstalter Gerhard Nadolny, Unternehmer und Mitglied der neuen Partei “Alternative für Deutschland”, lädt ein zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung:
 
Finanzrichter Dr. Michael Balke, Kustos des Mittelständischen Unternehmertums 2012,
spricht und diskutiert mit Ihnen über aktuelle deutsche Steuerskandale und über Wege aus dem Steuerchaos
 
Ort: 51688 Wipperfürth, Landgut Stüttem .
 
Zeit: Montag, den 29. April 2013, ab 19 Uhr
 
 
Anbei noch ein paar Infos zum Thema und zur Person.
 
 
Dr. Michael Balke
Richter im 7. Senat des
Niedersächsischen Finanzgerichts
Lehrbeauftragter DHBW-VS
 
 
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Die Alternative für Deutschland und Europa

Wenn in der Politik etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es  geplant war.

Nehmen wir das aktuelle  Beispiel Zypern. Zypern war nie systemrelevant. Dort geht es auch  um viel mehr als um lächerliche 5,8 Milliarden Euro Eigenbeteiligung.  In Zypern geht es wie immer und überall in der Politik um Geld, Macht  und Interessen. Es geht  um die Frage, wer sich wertvolle Gasvorkommen aneignet. Aber auch um einen Test,  wie man die vereinigten Schulden Europas  durch eine Enteignung  der Sparer tilgen kann.

Die EZB hat zypriotische Staatsanleihen von rund 12 Milliarden Euro in ihren Büchern. Das Eigenkapital der EZB beträgt etwa 31 Milliarden Euro. Geht Zypern in die Insolvenz, dann sinkt das Eigenkapital der EZB dramatisch. Deshalb ist es so wichtig, dass die EZB  auf reale Guthaben zugreifen kann.

Wir haben es in der Eurozone bekanntlich nicht mit einer Staatsschuldenkrise, sondern mit einer europäischen Bankenkrise zu tun. Unter dem Deckmantel der Rettungsschirme wird das Geld der deutschen Steuerzahler an marode Staaten transferiert, kommt dort aber nie an, sondern landet bei deren Kapitalgebern.

Angela Merkel behauptet: Scheitert der Euro, dann scheitert Europa. Das ist  falsch. Richtig ist: Scheitert der Euro, dann scheitert  Angela Merkel.

Die sogenannte  Rettungspolitik von Regierungen und Zentralbanken, also die Zinssenkungen oder die Geldmengenausweitungen, werden die Krise nicht lösen, sondern sie verschärfen. Ein künstlich erzeugter Boom sorgt dafür, dass knappe Ressourcen falsch  investiert werden. Auf diese Art kann man nur kurzfristig eine Rezession verhindern. Die Probleme werden nur  verschoben. Die Fallhöhe wird gesteigert und die unabdingbare  Bereinigungskrise verschlimmert.  Die Menschen spüren das und haben  zu Recht  Angst vor der Eurokrise.

Jeder Bürger der europäischen Schuldenunion weiß spätestens seit  dem versuchten Putsch in Zypern was ihm droht und wie  unsere  europäischen Friedensnobelpreisträger bankrotte Banken retten  wollen. Wäre der  handstreichartige Überfall auf das Eingemachte der kleinen Sparer gelungen, hätte man Rechte ausgehebelt und das noch vorhandene Rest-Vertrauen  in den Euro irreparabel beschädigt. Es gibt allerdings einen viel subtileren Weg, den Sparer zu enteignen, ihn wie den berühmten Frosch  im Wasserbad so abzukochen, dass er es zunächst kaum  bemerkt. Diese Methode nennt man finanzielle Repression. Sie funktioniert gang einfach.

Die Staatsanleihenkäufe der EZB sorgen für ein nachhaltig niedriges Zinsniveau. Dadurch geraten die Zinsen unter Berücksichtigung der Inflationsrate real ins Minus.  Der Sparer wird so langsam aber sicher abgekocht. Aber auch sein Vertrauen in das Geld wird  schmelzen .

Die einzige Deckung  unseres Papiergeldes  ist jedoch   das Vertrauen der Menschen. Unsere Eliten arbeiten bereits seit dem Mai 2010 mit großem Erfolg daran, dieses zu zerstören. Im März 2013 hat man versucht, ganz Europa unter das Diktat der Alternativlosigkeit zu zwingen. Dieser Versuch  ist gescheitert.

Das zerstörte Vertrauen in die Einlagensicherheit ist ein  Kollateralschaden. Bankschließfächer, Bankkonten, Lebensversicherungen, Rentenansprüche, Staatsanleihen, Sparguthaben und sonstige Zahlungsversprechen -  mit einem Wort, alle Vermögenswerte auf die Banken oder der Staat in irgendeiner Form Zugriff haben, sind seit dem 16. März 2013 hochgradig unsicher geworden.

Wer von Ihnen glaubt unserer Bundeskanzlerin jetzt noch, wenn Sie davon spricht, Ihre Politik sei „alternativlos“?

Es gibt eine  Alternative und die sitzt demnächst im Bundestag. Aber Bernd Lucke muss mit  seiner  „Alternative für Deutschland“  nicht nur nach Berlin, sie  muss  auch nach Brüssel. Wir alle wissen, dass wir von  Brüsseler Eurokraten  regiert werden. Und zwar ohne  demokratische Legitimation und ohne hinreichende Kontrolle. Auch das muss sich ändern.

Die Helfershelfer der internationalen Bankster und der  Brüsseler Eurokraten sitzen auch in Berlin. Deutschland und Europa  brauchen  dringend eine Alternative  zu der Regierungspolitik von CDU und FDP.

Wir Bürger und Wähler haben derzeit  wenig Einfluss, aber werden  voll in die  Haftung genommen für die  Machenschaften  der Finanzindustrie. Wir müssen uns aus diesem Desaster befreien, bevor das überdimensionierte Finanzkartenhaus über uns zusammenbricht.

Wir müssen nicht nur  geordnet aus dem Euro aussteigen, sondern den Menschen auch erklären was nach dem Euro kommt. Wir müssen so  viele Menschen mit auf diesen  Weg nehmen,   dass wir das Zeitalter, in dem wenige  Banken wichtiger   sind als Millionen von Steuerzahlern, beenden können.

Dafür will ich weiter kämpfen, deshalb werde ich meine Stimme der “Alternative für Deutschland Stimme” geben.

Gerhard Nadolny, im März 2013

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Die Alternative für Deutschland

Völlig unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit hat sich eine Gruppe aus teilweise bekannten und in jedem Fall kompeteten Eurokritikern  zur Gründung einer neuen, liberalkonservativen und eurokritischen Partei entschlossen. Zu den Unterstützern  gehören Prominente wie die  Professoren Joachim Starbatty, Karl Albrecht Schachtschneider , Hans-Olaf Henkel, der Journalist Bruno Bandulet der frühere Thyssen-Vorstandsvorsitzende Dieter Spethmann, die Gründerin der Zivilen Koalition Beatrix von Storch oder das „FAZ“-Urgestein Konrad Adam.

Professor Bernd Lucke  aus Hamburg, einer der Gründer, ist auch Sprecher des von mir unterstützten Bündnisses Bürgerwille.

Die Alternative zur Bundestagswahl 2013 bietet den Wählern zunächst ein Konzept zur Bewältigung der Krise an. Dieses unterscheidet sich in vier Kernpunkten von der Politik der Bundesregierung:

1. Es wird anerkannt, dass das einheitliche Währungsgebiet sich nicht bewährt hat. Austritte aus der Währungsunion oder die Einführung von Parallelwährungen zur Flexibilisierung der Währungspolitik werden ermöglicht.

2. Statt die Verschuldung der angeschlagenen Staaten durch weitere Kredite ständig zu erhöhen, werden die Staaten durch eine geordnete Staatsinsolvenz entschuldet. Dies ermöglicht ihnen einen wirtschaftlichen Neuanfang.

3. Die Verluste aus der Staatsinsolvenz tragen die privaten Gläubiger, die das Risiko eingegangen sind. Lediglich bei systemrelevanten Banken kommt es u. U. zu einer Auffanglösung mit Staatsbeteiligung.

4. Auch bei systemisch relevanten Finanzinstitutionen werden zunächst die Eigentümer und die Großgläubiger zur Rettung herangezogen. Eine Beteiligung des Staates erfolgt nur nachrangig, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

„Die Alternative für Deutschland wird die Auflösung des Euros zugunsten nationaler Währungen oder kleinerer Währungsverbünde fordern. Sie wird sich für ein Ende der milliardenschweren Rettungsschirme und gegen eine europäische Transferunion aussprechen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Auch eine Rückverlagerung von EU-Kompetenzen auf nationale Ebene und eine Entbürokratisierung der Staatengemeinschaft sollen angestrebt werden.

„Jetzt muss man die Leute doch nur mal fragen, ob der Euro wirklich so eine brilliante Idee war”, sagte der Sprecher der Wahlalternative, Bernd Lucke.

Der für den April geplanten Parteigründung sind Gespräche  mit den Freien Wählern über eine Kooperation vorausgegangen. Insgesamt seien die Freien Wähler außerhalb Bayern nicht wahlkampffähig, erkannte Lucke. Dem ist nicht zu widersprechen, denn die auf kommunaler Ebene starke Kraft ist intern gespalten, wenn es um ein Engagement auf Bundes- und Landesebene geht.

Derzeit agiert die unterstützenswerte Initiative noch unterhalb einer erfolgversprechenden Wahrnehmungsschwelle und besitzt auch keinen italienischen Grillo an ihrer Spitze. Jetzt kommt es darauf an, ganz schnell eine breite organisatorische Basis  aufzubauen. Der Versuch in Niedersachsen, dies anläßlich der Landgtagswahl geminesam mit den Freien Wählern zu versuchen, ist gescheitert. Auch Gespräche mit der PDV, die von Oliver Janich gegründet und geleitet wird , sind erfolglos geblieben.

Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt. Vielleicht gelingt es- allen Erfahrungen aus der Vergangenheit zum Trotz- dieser neuen, libertäten und konservativen Kraft aus dem Stand die 5% Hürde zu nehmen.

Auf der Homepage der Wahlalternative haben sich innerhalb weniger Wochen  – mit stark ansteigender Tendenz- inzwischen über 10.000 Unterstützer namentlich eingetragen.

Wenn die etablierten Parteen so wie bisher mit der “Eurorettung” weitermachen, dann  werden wir und unsere Kinder und Kindeskinder mit Steuern, Stagnation und Inflation zu bezahlen haben. Deshalb unterstütze auch ich die neue Alternative für Deutschland.

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Silberpreisprognose für 2013

Soeben erhalte ich eine Email von einem “Kriseninformanten” ( seine m.E. drei wichtigsten Punkte habe ich unten angehängt) , der – unabhängig von seiner christlichen Sichtweise- etliche lesenswerte Sätze zum Finanzsystem geschrieben bzw. verlinkt hat, die ich genau so sehe und bereits ähnlich formuliert habe.
Ich denke, es ist von Zeit zu Zeit ratsam, sich bewusst zu machen, was hier gespielt wird und warum es viel Geduld und Vertrauen bedarf, um nicht falschen Ratgebern (z.B. provisionsgeilen Krawattenträgern aus der “Finanzdienstleistungsbranche” ) auf den Leim zu gehen.
In Zeiten negativer Realzinsen, ungedeckter Geldmengenexpansionen, sowie manipulierter Märkte und Statistiken braucht man definitiv seinen eigenen Kompass.
Meiner ist bekannt und besteht im wesentlichen aus ober- und unterirdischem Silber.
Spannend wird es für “Silberbugs” , wenn die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes ansteigt. ( Stichwort: crack-up Boom)
Dann werden die Preise für alle Rohstoffe, insbesondere für Silber aber auch für Gold und für handverlesene (Junior-) Minen explodieren.
Da niemand weiss, wann dies passiert, ist es am Besten, wenn man in diesen Märkten drin ist, denn wenn es passiert, ist es zu spät um günstig einzusteigen.
zum Silberpreis:
Die Produktionskosten der Minen liegen inzwischen im Bereich von rund 30 USD, was für mich zu der Schlussfolgerung führt, dass dieser Silberpreis – wenn überhaupt- nur noch kurzzeitig unterschritten werden kann. Silber ist das einzige Metall, welches sein historisches All Time High noch nicht überschritten hat. Deshalb ist es für mich keine Frage, dass wir in 2013/ 2014 neue Höchststände ( m.E. im 3 stelligen USD Bereich) sehen werden.
Silber war historisch Geld und ist heute vor allem ein industrieller Rohstoff, welcher wie u.a. Chart Vergleich zeigt- eine hohe Korrelation zum “Continuous
Commodity Index” hat:
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zu den Minen:
es ist müßig, permanent zu betonen, dass diese massiv unterbewertet sind.
Schauen wir uns den HUI Gold- Minen-Index an. Er stand im Jahr 2000 unter 40 Punkten, brach in 2008 während des Deflationsschocks von über 500 bis auf ca. 170 Punkte ein, stieg dann in 2011 bis auf rund 630 Punkte und ist nun in der sogenannten Konsolidierungsphase ( ein Experte nennt diese Phasen treffender: Streckbankfolter). Aktuell steht er bei 450 Punkten und seine Relation zum Goldpreis markiert seit Mai 2012 Tiefststände.
Das Ratio XAU: Silber ist schon seit Mai 2011 im Keller und hat ebenfalls ein Potential, welches in der Übertreibungsphase größer als 100 % ist.
Ich kann niemandem versprechen, dass der XAU Index in 2013 oder 2014 über 500 Punkten steht.
Aber die langfristigen Ratios geben, sobald Silber ein neues ATH, also Kurse deutlich über 50 USD erreicht hat, solche Prognosen her.
Ich stimme mit den “Experten” überein, die meinen, dass der Euro bereits eine “Leiche” sei und nur noch künstlich am leben erhalten werden und das es zu Edelmetallen in Zeiten negativer Realzinsen kaum Alternativen gibt.

Fürs Protokoll: meine Prognose für 2013/2014 :

Die Feinunze Gold wird die 2000 USD Marke im ersten Halbjahr 2013 erreichen und spätestens in 2014 auf über 2500 USD steigen.
Die Feinunze Silber wird die 50 USD Marke im ersten Halbjahr 2013 erreichen und spätestens in 2014 die 100 USD überschreiten
Gestern las ich ein aktuelles Interview eines Privatbankiers, der den Besitz von Gold relativierte, weil es verboten werden könnte bzw. dann gesetzlich gegen wertlose Papierzertifikate eingetauscht werden müsste. Damit hat dieser Banker, der davon lebt, das Vermögen seiner Kunden “steueroptimiert” zu verwalten , ein großartiges Argument für den Kauf von physischem Silber geliefert.

Anhang: Zitate eines “Kriseninformanten”

1) zum Geldsystem

Unser heutiges Papiergeld ist also seit 1971, als die Golddeckung total aufgehoben wurde, faktisch völlig ungedecktes, beliebig druckbares (bzw. elektronisch generierbares) Monopolygeld, das durch Kredite geschaffen wird. Der Mindestreservesatz im Eurosystem beträgt derzeit 2 % (er kann zwischen 0 und 10% liegen). Das heißt, wenn derzeit im Eurosystem eine Person A €200,- bei einer Bank einlegt, kann diese max. €10.000,- an eine Person B als Kredit verleihen, indem sie das Geld aus dem Nichts schöpft. (Man nennt es Fractional Reserve Banking.) Näheres

Sogar der ESM hat solch eine Banklizenz! Also ist der ESM eine Mega-Bank: abgeordneten-check.de/artikel/1538-tauscht-bruderle-die-burger.html

Das System ist auf stetige Expansion ausgelegt, bei der die Zinsen für „altes Geld“ mit neuer Verschuldung (d.h. Erzeugung) von „geschöpftem“ Geld finanziert werden müssen. Wird dieser Kreislauf unterbrochen (sogenannte „Kredit-Deflation“), dann kollabiert das System (z.B. im Herbst 2008). Wollen alle ihre Schulden zurückzahlen, gibt es garantiert immer jemanden, dem am Ende das Geld für die Zinsen fehlt.

Nun ist auch klar, wieso anscheinend die ganze Welt in Schulden versinkt: Die gesamte Geldmenge entstand mit einer Rückzahlungspflicht, aber sammelt sich wegen des Zinssystems bei den Inhabern der großen Kapitalkonzentrationen an. Wollten alle Staaten, Unternehmen und Privatpersonen ihre Schulden zurückzahlen, müssten sie zuerst an dieses angesammelte Geld herankommen. Doch selbst wenn ihnen das gelänge, blieben am Ende noch die Zinsschulden.

Eine Rückzahlung aller Kredite und somit der gesamten Geldmenge kann und darf es in diesem System nicht geben, denn danach gäbe es kein Geld mehr. Jedes Bankkonto, jeder Geldbeutel und alle Kassen wären dann leer. Die Wirtschaft käme zum Erliegen.

Stattdessen wachsen Guthaben, Schulden und Zinslasten immer schneller und immer weiter an. Dass dieser Effekt nicht nur Theorie, sondern Tatsache ist, kann man leicht an der exponentiell wachsenden Entwicklung der Staatsverschuldung sämtlicher Staaten erkennen.

Durch Zins- und Zinseszinseffekt ergibt sich mit der Zeit eine explosionsartige Vermehrung der Schulden auf der einen Seite – und des Vermögen auf der anderen Seite. Dadurch hat sich die weltweit vorhandene Geldmenge seit den letzten vierzig Jahren exponentiell erhöht.

Das exponentielle Wachstum von Geld wird durch den Zinseszins (Mitverzinsung der Zinsen) bewirkt: 10.000 € würden bei 6% Verzinsung in 50 Jahren um 30.000 € anwachsen (linear), durch den Zinseszins aber um weitere 144.202 € auf das mehr als 18-Fache! Es ist offensichtlich, dass dies selbst bei geringen Zinssätzen nur wenige Jahrzehnte funktionieren kann. Quelle

2) zur Preismanipulation:

Vielen Edelmetallinvestoren wurde einfach ungedecktes Papiergold und -silber verkauft. So liegt das Verhältnis von physisch gehandeltem zu auf Papier gehandeltem Gold bei etwa 1:75. Beim Silber liegt das Verhältnis sogar bei etwa 1:170.

Die westlichen Notenbanken weisen derzeit zwar offiziell noch hohe Goldreserven aus, doch in Wirklichkeit ist der Großteil dieses Goldes bereits über illegale „Leasinggeschäfte“ zu den Schmuck-liebhabern und privaten Investoren gelangt.

Ausführliche Erklärung von Herrn Ziemann, wie die Goldkartell-Banken den Goldpreis bisher unter Kontrolle halten: bullionaer.de/ziemann.php/goldnews/20100405Umlaufgeschwindigkeit_des_Goldes.htm

3) zur Inflation

Bezüglich Inflation mit der verfälschten Warenkorbmethode werden wir auch total fehlinformiert.

Sie betrug 2008 im Euroraum 4,1%. Die wirkliche Inflation ist jedoch folgendermaßen zu berechnen:

Geldmengenwachstum – Wirtschaftswachstum = 11,5 – 2 = 9,5%.

Inflation (= Geldmengen-Ausweitung) ist eine heimliche Enteignung der Besitzer von Papiergeld: Indem man die Geldmenge mit frisch gedrucktem Geld verwässert, nimmt die Kaufkraft jeder Einheit des Papiergeldes ab.

Quelle:
http://endzeitnews.npage.de/info-zur-gegenwaertigen-geldsystemkrise.html

Disclaimer siehe:  www.diesilberseite.de

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Silber wird immer knapper

Das Silver Institute hat die Angebots- und Nachfrage Situation für Silber in einer Zeitreihe von 2002- 2011 ermittelt. Der Minenproduktion von 761,1 Mio. Unzen stand in 2011 eine industrielle Nachfrage von 876,6Mio. Unzen  und eine Investmentnachfrage von 164 Mio Mio. Unzen gegenüber. Das Angebots Defizit von rund 100 Mio Unzen zwischen Produktion und Nachfrage wird im wesentlichen durch ” Old Silver Scrap “, also Recycling, gedeckt. Nur 35 % des produzierten Silbers kommt von primären Minen, der rest fällt als Beiprodukt an.

Die Nachfrage von Investoren lag 2005 bei 58 Mio Unzen und stieg in 2011 auf 164 MIO. Unzen. Wenn die Nachfrage der Investoren nach Silber weiter ansteigt, wovon man ausgehen darf,  wird es zu einer Preiserhöhung kommen müssen, denn eine Erhöhung des Angebotes ist nicht in Sicht. Im Gegenteil. Physisches Silber wird immer knapper.

Quelle:
http://www.silver-coin-investor.com/silver-supply.html

Silber ist einestrategische natürliche Ressource. Seit vielen Jahrenwird mehr  verbraucht   als produziert wird, aber die meisten Menschen meinen, Silber sei reichlich vorhanden.

Dies ist ein großer Irrtum . Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurde  die wichtigsten staatlichen Silber- Lagerbestände an die  Industrie verkauft. Derzeit  kann das Angebots- Defizit noch durch Recycling gedeckt werden. Industrielle Anwender werden in Kürze beginnen müssen, ihre Silber Lager zu füllen. Wenn dies geschieht und gleichzeitig die Investoren Nachfrage ansteigt, dann wird der Silberpreis explodieren.

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Finanzielle Repression

Der Begriff „finanzielle Repression“ taucht  zunehmend in Beiträgen auf, wenn es  um die finanzielle Zukunft der gesamten westlichen Welt geht.

Repression ist ein Synonym für Unterdrückung, Hemmung oder Zurückdrängung (vgl. Wikipedia). Planen  nun  einige Fachleute die finanzielle Unterdrückung der  Bevölkerung? Kann man mit „finanzieller Repression“ den Staatsbankrott verhindern?

M.E. nicht, aber man kann das Sterben der Staatshaushalte verlängern in dem man  die Bürger und Unternehmer  in den kommenden Jahren mit  allen möglichen Maßnahmen  finanziell ausblutet. Hier einige Beispiele:

  • Gesetzlich festgelegte Höchstzinssätze für (Staats)- Anleihen und Bankguthaben – diese liegen natürlich unterhalb der realen Inflation ( = negative Realzinsen)
  • Abhebebeschränkungen von Bargeld und Einschränkung des Bargeldverkehrs
  • gesetzlich festgelegte Wechselkurse
  • Kapitalverkehrskontrollen
  • Besteuerung, Handelsbeschränkungen oder sogar Verbot von Gold
  • Einführung neuer Steuern und  Erhöhung von Abgaben

Diese unvollständige  Aufzählung,  zeigt,  wie unangenehm die finanzielle Repression für den Bürger  ist. Verläuft sie jedoch über fünf bis zehn  Jahre erfolgreich, dann lässt sich  ein Staatsbankrott verzögern. Am   Ende einer Repressionsphase wird allerdings  eine Währungsreform stehen müssen, um das Vertrauen in das Geldsystem  wieder neu zu gewinnen.

Die Deutschen haben große Teile Ihres Vermögens innerhalb des  Papiergeldsystems zu niedrigen Zinsen angelegt. Diese Geldanlagen werden  in der finanziellen Repression jedes Jahr weniger Wert. Das hilft dem Staat beim entschulden, bringt  aber dem Anleger reale Kaufkraftverluste. Noch ist die Inflationsrate niedrig, aber das wird sich ändern, denn die Notenbanken werden immer wieder  neues, ungedecktes Papiergeld in die Märkte pumpen.

Die Weltwirtschaft steht am Rande einer Rezession. Die Frühindikatoren zeigen keine Wende zu einem  Wirtschaftswachstum an. Gleichwohl werden die Zentralbanken m.E. alles tun, um einen Deflationsschock, wie wir ihn in 2008 erleben mussten, zu verhindern. Allerdings zeigen die Aktienmärkte – auch die Minen – an, dass es starke Verunsicherungen im Markt gibt.

Die Saisonalität stärkt allerdings- zumindest bis zum Jahresende- die Preisentwicklung von Gold und Silber

In der heutigen  Zeit sind Gold und Silber die besten Rettungsboote und Geduld ist der beste Rat, den man immer wiedergeben kann.

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Der Silberpreis ist endlich ausgebrochen, das Minendepot performt

Per 14.09.12 notiert der Silberpreis auf 34,68 USD. Das ist gegenüber dem 1.1.12 ein Anstieg von 23 %. Nun müssen noch die 35 USD fallen, dann ist der Weg bis 42,5 USD frei.

In der ersten Septemberhälfte  sind die Werte des  Minendepots meines Silberkurses regelrecht explodiert.  Das Depot legte per 15.9.12 um 6429 Euro oder 11,7 % zu. Eine hervorragende Perfomance in nur 14 Tagen! Insgesamt liegen die Gewinne über 54 %.

Hier finden Sie die Graphik zur Entwicklung des Musterdepots seit November 2009

Diese Entwicklung spiegelt auch der XAU Index wieder:

Das Tief lag noch im August noch unter 145 Punkten und jetzt stehen wir knapp unter 192, das ist ein Zuwachs von 32 % innerhalb von 4 Wochen! Da der 200  Tages Durchschnitt  mit Bravour gebrochen wurde ist nun der Weg bis zu den 2011er Höchstständen frei. Wer den Sommer nicht genutz hat um massiv eingebrochene Minenaktien einzusammeln, für den wird es jetzt deutlich teurer werdenin diese laufende Rally einzusteigen. Saisonal liegen die besten Monate des Jahres für Minenwerte jetzt vor uns.

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Edelmetalle und Minen haussieren

nach der EZB Entscheidung für eine unbegrenzte Staatsfinanzierung durch die Gelddruckmaschine sind unsere goldenen und silbernen Wertespeicher  aus dem Sommerschlaf aufgeweckt worden.
Silber notiert bei 33,6 ( heute bisher + 2,7%) und jetzt ist der Weg bis etwa 37.5 USD frei.
Auch die Minenaktien haussieren. Der XAU ( heute bisher +3,3%) steht knapp unter 180 und der HUI über 485 Punkte ( heute +3,2%)

Die Stimmung vieler institutioneller Rohstoff-Investoren hat sich nach dem negativen Sentiment der vergangenen Monate verbessert, aber deren Cashquoten sind immer noch hoch

Etliche Minenunternehmen haben derzeit die niedrigste Bewertung seit Beginn der Rohstoffhausse , was zu einer “Explosion” bei diesen Minenaktien führen könnte.

Neben den niedrige Bewertungen sprechen die steigenden Gewinne und Dividenden der Unternehmen für höhere Kurse .

Die Aussichten für Gold, Silber und deren Aktien sind aber vor allem wegen des Gelddruckrausches der Notenbanken sehr positiv zu beurteilen.

Viele Werte unseres Musterdepots haben heute eine wunderbare Rally hingelegt. 3 Beispiele Apogee + 24,24 %, Freeport +6,66 % oder Soltoro + 7,6%.

Wer noch immer auf günstige Schlußverkaufs- Kurse wartet, für den ist der Einstieg in Edelmetall heute deutlich teurer geworden.

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