10 Gründe warum Sie jetzt Ihr Silber verkaufen und in Zimbabwe Dollars investieren sollten

1.   Die Zentralbank erzeugt keine neuen Dollars mehr. Es gibt also keine Inflation.
2.   In der Deflation werden  Rohstoffe immer billiger. Cash ist der sicherste Platz für Ihre Werte.
3.  Silber ist kein Geld. Silber ist kein gesetzliches Tauschmittel. Nur Papier ist echtes Geld.
4.  Wenn der Zimbabwe Dollar zu seinem Wert  vor  der Hyperinflation  zurückkehrt haben Sie ein gutes Geschäft gemacht. Heute bekommen Sie viele hundert Billionen Zimbabwe Dollar für nur eine Silberunze.
5.   Ein Dollar ist, auch noch in fünf Jahren ein Dollar, aber der Wert von Silber schwankt erheblich.
6.  Silber ist nicht farbig. Jedermann weiss, dass echtes Geld blau oder grün ist.
7.  Silber ist schwer und unhandlich. Papier ist viel leichter und handlicher. Niemand will ständig Silber  in seiner Hosentasche mit sich rumtragen, deshalb kann Silber nie mehr Geld werden.
8.  Zimbabwe hat die weltweit meisten, nämlich 27 verschiedene Banknoten. Dies macht es leicht, mit dem  Zimbabwe Dollar zu zahlen und  ihn zu tauschen .
9.  Der Zimbabwe Dollar ist derzeit extrem günstig.
10. JPM kann -im Gegensatz zum Silber- den Wert des Zimbabwe Dollars nicht manipulieren. Ein Dollar ist und bleibt ein Dollar.     (Satire aus)
Quelle: 10 Reasons Why You Should Sell Your Silver and invest in the Zimbabwe Currency

Der Silberkurs 2011 ist als ebook erschienen

Gold- und Silberaktien sind aktuell sehr stark unterbewertet. Eine derartige Chance gab es das letzte mal in den 70er Jahren. Damals konnte man mit handverlesenen Minenaktien über 1000% Gewinn realisieren. Für Abonnenten eröffnete der Silberkurs ab Januar 2012 ein zweites Musterdep0t mit sehr chancenreichen Werten aus dem Energie-, Rohstoff- und Goldsektor. Das in 2009 angelegte und auf Silberminen fokussierte Depot hat per Januar 2012 eine  Performance von 100% erzielt. Noch sitzen institutionelle Anleger auf riesigen Cash Reserven. Sobald der Startschuss für die Inflationierung fällt (und dies wird in der ersten Jahreshälfte 2012 sein) werden die Minenaktien explodieren. Noch ist es Zeit  zum Einsteigen.Wer es versäumt hat in Gold bei 500$ oder in Silber bei 10$ einzusteigen, der bekommt jetzt noch  eine zweite Gelegenheit bei den Aktien von Gold und

Ergebnis des Silberkurs Musterdepots per 6.1.2012:Absolut betrachtet war 2011 für  Silberaktien  kein erfolgreiches Jahr. Trost spendet allerdings die aktuelle Performance von immerhin 100% seit dem Beginn im November 2009. Bisher habe ich am Markt noch kein besseres Minendepot entdeckt.

In der Summe konnten alle meine Abonnenten , die von Beginn n das Depot nachbildeten, bisher schon einen Gewinn von über einer Million Euro erzielen .

Der  Silberkurs 2011 ist ab sofort als ebook erhältlich (110 Seiten, Ausgaben Jan-Dez 2011) . Die Schutzgebühr beträgt  19,90 EUR (10% vom 12 Monats Preis).  Bei Interesse senden Sie bitte eine email an: info@diesilberseite.de mit dem Vermerk: „ebook Silberkurs 2011“.

Hier die Performance  per Anfang 2012

Depotwert am   06.01.2011     = 42.020 €

Gewinn seit      27.11.2009     =  +100 %   =       ca. 49 %   p.a.

Leserkommentar zum Silberkurs vom 28.11.2011:

Sehr geehrter Herr Nadolny!
„Da ich mit Ihrem Silberbrief sehr zufrieden bin und selbst gute Renditen erzielt habe würde ich gern Ihr Angebot nutzen und den Silberbrief für das Jahr 2012  verlängern.“

2011er Performance Vergleich: Gold, Silber und deren Aktien

In der ersten Ausgabe des Silberkurses 2012 habe ich die Ansicht vertreten, dass wir im Vergleich zu dem Bullenmarkt von 1970 – 1980   jetzt Anfang 1979, also etwa  ein Jahr vor dem Höhepunkt stehen und es immer  noch nicht zu spät sei, in diesen Zug einzusteigen.
Daraufhin  erhielt ich den folgenden  Kommentar eines Abonnenten:  „Mir scheint, als brauchen wir Edelmetallbugs einen langen Atem. Es würde mich nicht wundern, wenn wir – verglichen mit dem Bullmarkt von 1970/80 derzeit eher Ende 1974 wären, und eine zeitliche Korrekturphase vor uns steht, die deutlich länger wäre als in 2008/2009. Das wäre zwar nochmals eine lange Durststrecke, dann aber mit einem spannenden „Finale“ analog 1977/80.  Wäre schön, wenn ich mich irren würde  – und Ihre (…zeitliche…) Prognose eintreffen würde.“
Also ich kann nur hoffen, dass mein Abonnent daneben liegt, denn sonst müssten meine Nerven  noch eine 5 jährige Durststrecke überstehen. Ein für mich schrecklicher Gedanke.
Wegen  seiner folgenden  Aussage  würde ich es aber nie wagen, an seinem  Urteilsvermögen  zu zweifeln, denn er meinte: „Ihre Ausführungen sind sehr umfassend, gut recherchiert. Da steckt viel Mühe und Arbeit dahinter – und der Preis für das Jahresabonnement ist absolut gerechtfertigt.“
Für mich ist das Lob ein Anlass  zu analysieren, wie ein Investor  in 2011 abgeschnitten hätte, der sich an meinen Aussagen zu einem optimalen Edelmetalldepot  orientierte.
Nach meiner schon vor Jahren publizierten Ansicht, sollte man etwa 2/3 Drittel  physisches Metall und max. 1/3 Minen besitzen. Wobei ich mich dafür einsetzte, Silber über zu gewichten. Gehen wir mal von 100.000 Euro aus, die sich wie folgt verteilen:
100 TEUR Depot:  2011er  Performance p.a.  in %  +  Gewinn/Verlust in Euro
40 %  physisches Silber in direktem Zugriff      – 7,4 %                –  3.120,-
30 %  physisches Gold in direktem Zugriff      + 14,0 %               + 4.200.-
30 %  Aktien gem. meinem Musterdepot           – 1,8 %                 –   540,-
Ergebnis für 2011   per Saldo                                      + 540,- Euro

Zugegeben, mit diesem dünnen Ergebnis konnte man in 2011 noch nicht einmal die Preissteigerung auffangen. Aber nicht jedes Jahr kann so fette Erträge liefern, wie 2010 und verglichen mit allen Aktien Indizes  oder gemanagten Fonds , war das Ergebnis sogar  relativ gut, wie die folgenden Bespiele zeigen:
2011er Performance Vergleich
Aktien:  XAU Index :  – 14,7% / HUI  Index:   – 5,5 % /   DAX:   –  14,6%
Fonds:  Stabilitas Gold + Ressouren: – 26% / Noah Mix OP: – 33% / Tell Gold und Silber:   – 50%
Es war und bleibt auch- trotz der hohen Volatilität – m.E. nicht notwendig, dem Rat eines bekannten Börsenexperten zu folgen und derzeit mind. 5 % pro Halbjahr  (also jährlich  rund 10%) aufzuwenden, um seine Versicherung mittels einer Wette gegen eine Bank, abzusichern. Diese Art der  Versicherung halte ich auch weiterhin für überflüssig, selbst  auf die Gefahr hin, als „Klugscheißer“ tituliert zu werden.

Gerhard Nadolny, 2.1.2012
www.diesilberseite.de

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