Finanzcrash Ante Portas?

 

Ich muss zugeben, dass ich seit 2007, als ich mit einer Wahrscheinlichkeit größer 50% von einem Crash des Finanzsystems innerhalb weniger Jahre ausging, mit solchen Prognosen wesentlich  zurückhaltender geworden bin und seit Monaten auch nicht mehr auf Seiten wie z.B.Hartgeld.com war, um mir die täglichen Untergangsprognosen zu ersparen.

Heute ist mir aber beim Besuch der Goldseiten ein Bericht von David Morgan, den ich persönlich kenne und als sehr seriös einschätze, aufgefallen. Er rechnet noch in diesem Jahr mit einem Finanzcrash. Seine Begründung ist, dass sich die eindringlichen Warnungen seitens der großen Namen in der Investmentwelt inzwischen häufen.

Er sieht 2 Szenarien, um die sich die Finanzeliten streiten:

  1. Default, also ein Platzen der Blasen und ein massiver Verfall des Dollars
  2. Hyperinflation der Währungen, um die Wahrheit zu verschleiern

Wenn Morgan richtig liegt, haben wir entweder eine große Not oder ein großes Elend zu erwarten. Keine schönen Aussichten. Am Besten ignorieren wir auch diese Crash Warnung und hoffen, dass es noch mal gut geht und die Gesetze des Marktes ihre Gültigkeit verloren haben.

Ich bin so oder so aus dem Schneider, denn wenn es passiert habe ich rechtzeitig gewarnt und mich persönlich auch langfristig vorbereitet und wenn nichts passiert ist es nicht nur  gut, sondern sogar sehr viel besser. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zuletzt.

Quelle: http://www.goldseiten.de/artikel/288799–David-Morgan~-Gehaeufte-Crash-Warnungen-der-Finanzelite.html

Bargeld ist Freiheit !

Bargeld in Form von Münzen und Scheinen ist das beliebteste Tauschmittel, nicht nur der Deutschen. Aber es hat aus Sicht unseres Rollstuhlfahrers einen ganz großen Nachteil, man kann es vor ihm und dem Finanzkartell verstecken. Man kann Bargeld sogar waschen oder damit Steuern umgehen.

Oder  mit einem dicken Geldbündeln  über die Staatsgrenze nach Luxemburg  fahren und es dort auf das Konto einer Stiftung oder einer Off-Shore AG einzahlen.

Der Autofahrer kann mit Cash tanken, ohne dass der Finanzminister erfährt,  wie oft man in Luxemburg getankt hat. Ein Arbeitgeber kann die Überstunden seiner Minijobber oder seiner Putzfrau vergüten, ohne dafür lästige Sozialabgaben zahlen zu müssen.

Und eine kleine Elite, die das Geldsystem bereits verstanden hat, kann es sogar  anonym in echtes Geld, also Gold und Silber, umtauschen und dieses dann Währungsreform- und pfändungssicher vergraben.

In der  täglichen, realen Tauschwirtschaft ist Bargeld dem echten Hartgeld  weit überlegen. Wer schon mal versucht hat, mit einer Silberunze oder einem Krügerrand einzukaufen, weiß wovon ich rede.

Schon der Volksmund gibt den Rat: Nur Bares ist Wahres. Während Giralgeld auf dem Konto oder Einlagen auf dem Sparbuch nichts anderes als ungesicherte Forderungen gegen (marode) Banken sind.

Während Münzen und Scheine, sowie Gold und Silber das Eigentum des jeweiligen Inhabers sind, ist die EC Karte oder das Guthaben auf der Bank  nur die Forderung gegen ein privates Kreditinstitut mit einer dünnen Eigenkapitaldecke und einer sehr hohen Verschuldung.

Nach Italien, Frankreich oder Griechenland will jetzt auch die deutsche Regierung in das Bargeldverbot einsteigen. Um die Bürger langsam abzukochen, fängt sie mit 5000 Euro an. Bis 2018 könnte man uns dann ganz von diesem lästigen Tauschmittel befreit haben.

Wenn es nach mir ginge, würde man Bargeld in Form des Euro sofort verbieten, denn er ist ungedecktes Papiergeld. Weil er keinen inneren Wert hat, darf man ihn auch als Falschgeld bezeichnen. Das beste und das echte Geld seit über 6000 Jahren ist Gold und Silber. Echtes Geld ist Freiheit, der Euro sind Schulden. Ein staatliches Schneeballsystem mit Annahmezwang und Verfallsdatum.

Innerhalb dieses Zwangsgeldsystems bedeutet Bargeld allerdings auch Freiheit. Wer genug Cash in der Tasche hat, kann sich alles kaufen, ohne dass der Staat es mitbekommt. Frauen, Drogen, Waffen, Alkohol, Politiker , Lebensmittel  oder Autos. Wer sich Frauen, Waffen oder Politiker kauft, steht natürlich im Verdacht, illegal zu handeln. Aber lässt sich ein Krimineller, ein Terrorist oder ein korrupter Politiker wirklich von einem Bargeldverbot beeindrucken? Wohl kaum.

Also geht es in Wirklichkeit nicht um die Bekämpfung des Terrorismus oder der Korruption, sondern um das wenige an Freiheit, was dem kleinen Bürger noch gelassen wurde.

Beim Einstieg ins Bargeldverbot geht es um die Totalüberwachung des Staatsbürgers. Wenn er so gut wie alles elektronisch zahlen muss, dann ist er völlig gläsern. Was trinkt er, wo fährt er hin, was schenkt er wem zu Weihnachten, welche Medikamente nimmt er usw. usw. Er ist aber nicht nur transparent, sondern kann auch jederzeit kaltgestellt werden. Man kann seine EC Karte oder seinen RFID Chip ganz oder teilweise sperren. Man kann das digitale Zahlungsmittel des Staatsbürgers nur für ein bestimmtes Gebiet, z.B. eine Stadt oder ein Land, freischalten und so seine Bewegungsfreiheit wirkungsvoll begrenzen. Man kann sein digitales Geld für den Kauf von Flugtickets oder den von Zigaretten sperren. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der totalen Versklavung stehts nicht mehr im Weg.

Aber wir können uns ganz einfach dagegen wären. Kündigen Sie sofort Ihre Lebensversicherung, lösen Sie ihr Sparbuch auf und reduzieren Sie das Sichtguthaben auf Ihrem Girokonto auf wenige Hundert Euro.

Legen Sie sich ein Bargelddepot außerhalb des Bankensystems an, von dem Sie mindestens 3 Monate leben können.

Wenn sich nur 10 % der Staatsbürger an diesen Rat halten würden, wäre unser Geldsystem innerhalb von wenigen Tagen am Ende und das Bargeldverbot kein Thema mehr. Vor einem solchen Run haben die Banken natrürlich Angst  und die ist ein weiterer Grund für das Bargeldverbot. Wenn es kein Bargeld mehr gibt, kann man es auch nicht mehr abheben und so der Bank die Einlagen entziehen.

Noch haben wir die Wahl. Noch können wir uns entscheiden. Entweder werden wir zu total überwachten Sklaven oder wir spucken der Finanzmafia und der Politik ins Gesicht und entscheiden uns für die Freiheit. Sollte das totale Bargeldverbot wirklich kommen, dann wird nicht nur der Goldpreis, sondern auch die Kreativität der Menschen explodieren. Dann werden Tauschhandel und  Schwarzmärkte blühen. Dann sind wir alle Straftäter.

Gutes Geld ist Freiheit; schlechtes Geld ist Unfreiheit

Lassen Sie mich mit dem Begriff: Freiheit anfangen. Für die neu gegründete, eurokritische Stiftung „Freiheit & Vernunft“ ist Freiheit nicht selbstverständlich. Dieser Behauptung kann man ohne „wenn und aber“ zustimmen.

Aber Freiheit (lateinisch= Libertas) ist viel mehr als nicht selbstverständlich.

Die allgemeingültigste Begriffsbestimmung dürfte die Möglichkeit sein, ohne Zwang zwischen allen Möglichkeiten auszuwählen.

Komplexer wird es, wenn Immanuel Kant von negativer und positiver Freiheit spricht. Für die alten Griechen war Freiheit ein Privileg der Oberschicht. In diesem Zusammenhang fällt mir die im Sterben liegende FDP ein. Für Walter von der Vogelweide waren die Gedanken frei.

Friedrich August von Hayek war als klassischer Liberalist für ökonomische Freiheiten und Christian Lindner ist als Vorsitzender der FDP für den mitfühlenden Liberalismus.

In unserem Grundgesetz finden wir den Begriff der Meinungsfreiheit. Unser BGB kennt den Begriff der Vertragsfreiheit und in meinem Testament habe ich meinen freien Willen aufgeschrieben.

Nun zum zweiten Begriff in der Überschrift. Was ist Geld? Geld ist zunächst einmal nichts anderes als ein Tauschmittel. Als freier Mensch müsste ich eigentlich in einem freien Markt entscheiden können, welches Tauschmittel ich als Anbieter oder Nachfrager wählen möchte, also die Freiheit haben zwischen allen Möglichkeiten auszuwählen. So lief das über tausende von Jahren.

Ob Muscheln, Vieh, Wein, Zigaretten, Eisen, Kupfer, Gold oder Silber als Tauschmittel verwendet wurden, entschied der Markt. Heute ist das nicht mehr so.

Das freie Marktgeld haben sich unsere Obrigkeiten natürlich nicht ewig angeschaut, denn Gold und Silber bedeuten Freiheit für die Untertanen und waren für den Staat, der z.B. einen Krieg führen oder viele Beamten besolden will, nicht beliebig verfügbar. Also kam- um ein Beispiel für ein Papiergeldsystem zu nennen- ein Schotte namens Law im 18.Jahrhundert auf die Idee, das auf Gold und Silber basierende Währungssystems Frankreichs zu ersetzen, indem er das Papiergeld einführte.

Wie dieses und bisher jedes andere ungedeckte Papiergeldsystem endete, ist bekannt: im Desaster.

Damit bin ich schon beim Euro angekommen. Auch der Euro ist staatliches Zwangsgeld, welches von den Markteilnehmer angenommen werden muss, also gesetzliches Zahlungsmittel. Und natürlich hat auch die Eurokrise Ihre Ursache in unserem staatlichen Papiergeldsystem.

Der Euro ist Zwangsgeld, welches von Ihnen und von mir angenommen werden muss und welches von den Zentral – und Geschäftsbanken aus „dünner Luft“ geschöpft wird. Ohne eine ständig wachsende Geldmenge , die sich immer weiter von den realen Gütern und Dienstleistungen entfernt, könnte der Staat sich nicht ständig neu verschulden und könnten in der Welt kaum noch Kriege geführt werden, weil den Staaten das Geld dafür fehlte.

Bis 1971 galt in der westlichen Welt das System von Bretton Woods. Es zeichnete sich durch 3 Merkmale aus:

  1. Gold-Devisen-Standard
  2. Feste Wechselkurse
  3. Konvertibilität der Währungen

Das System von Bretton Woods sah vor, dass 35 US Dollar gegen eine Goldunze eintauschbar waren und die übrigen Währungen mit einem festen Tauschkurs an den Dollar gebunden waren.

Richard Nixon hat vor 43 Jahren, am 15.8.1971, den Goldanker des Dollars gekappt und das sogenannte „Goldfenster“ geschlossen. Seitdem ist nicht nur der US-Dollar ankerlos. Der Weg war frei für ein entfesseltes, ungedecktes Papiergeldsystem. Ohne eine ständig wachsende Geldmenge , die sich immer weiter von den realen Gütern und Dienstleistungen entfernt, könnte der Staat sich nicht immer weiter verschulden und könnten in der Welt kaum noch Kriege geführt werden, weil den Staaten das Geld dafür fehlte

Wer Geld gibt steht über dem, der Geld nimmt.

In unserem Geldsystem ist Geld = Schuld. Wer Geld nimmt wird zum Schuldner. Für die Schulden des Staates sind wir alle, die Schuldner und die Zinssklaven. Was eigentlich jeder weiß wird ständig verdrängt: der Staat sind wir Staatsbürger , also sind wir nicht nur Bürger sondern Bürgen für die Verpflichtungen des Staates. Seriöse Berechnungen gehen von rund 8 Billionen Euro Schulden aus, die Deutschland inkl. aller Zahlungsverpflichtungen für Beamtenpensionen etc. hat. Das sind für jeden von uns rund 100.000 Euro. Wer soll das bezahlen?

Das Problem aller Probleme sind die Zentralbanken, denn diese steuern die Geldmenge und damit die Schulden.

Staatliches Zwangsgeld bedeutet Schulden und damit Unfreiheit. Es ist mir völlig unverständlich, wie es unter Politiker, die sich liberal nennen, noch welche gibt, die das schlechte Staatsgeld verteidigen.

Wer Freiheit sagt, der muss auch Marktgeld sagen. Das ungedeckte Staatsgeld muss weg. Wir brauchen gutes Marktgeld und ein Bankensystem, in dem das Einlagengeschäft sauber vom Kreditgeschäft getrennt ist. Wir müssen vor allem die Zentralbanken als Geldmonopolisten abschaffen, damit der Markt entscheiden kann, was gutes – und was schlechtes Geld ist, damit die Geldschöpfung aus dem nichts mit all ihren schlimmen Folgen der Vergangenheit angehört.

Wir brauchen kein staatlich produziertes und legalisiertes Zwangsgeld, sondern echtes Geld, welches so wie alle Güter und Dienstleistungen im Markt, aber nicht am Markt vorbei produziert wird. Ob sich dann Gold, Silber, Kupfer, Bitcoins oder irgendwas anderes als Mittel zum Tausch von Gütern und Dienstleistungen durchsetzen, wird sich zeigen, aber eines ist jetzt schon klar:

Gutes Marktgeld wird keine staatliche Rettungspolitik, keine Bürgschaften zu Lasten unserer Sparguthaben und unsrer Zukunft und damit keine Bürger brauchen, die ohne Ihren freien Willen von ihren sogenannten Volksvertretern zu Schuldsklaven des Staates gemacht werden.

Gutes Geld ist Freiheit.

Gerhard Nadolny im August 2014

Welche Funktion hat Geld?

Diese Frage lässt sich nicht mit einem einfachen Satz beantworten. Eigentlich nur eine: als allgemein akzeptiertes Tauschmittel.

Echtes Geld ist Freiheit und falsches Geld sind Schulden. Damit bin ich schon mitten im Thema. Unter echtem Geld (= Warengeld) versteht man ein Tauschmittel mit einem inneren Wert. Über viele Jahrhunderte waren Gold und Silber das bevorzugte Warengeld.

Als falsches Geld (= Kreditgeld) bezeichne nicht nur ich unser heutiges staatliche Zwangsgeld, also bedruckte Baumwolle, FIAT Money oder digitale Einheiten auf dem Computer. Wobei ich mit „digitalen Einheiten“ dass von Banken aus dem nichts geschöpfte Kreditgeld und nicht das privat geschöpfte virtuelle Geld mit dem Namen Bitcoins meine.

Regierungen und Hochfinanz haben dafür gesorgt, dass Gold und Silber als echtes Geld durch legales Falschgeld ersetzt wurde. Warum ist staatliches Geld falsch? Weil es ungedecktes Kreditgeld ist und von demjenigen der es erzeugt und verteilt nur ein leeres Schuldversprechen darstellt. Unsere Politiker wissen, dass sie die Schulden des Staates bestenfalls noch bedienen aber niemals völlig zurückzahlen können. Dies gilt nicht nur für Griechenland, sondern für den gesamten Euroraum. Auch die USA wird ihre Schulden nicht zurückzahlen können und hat auch nie solche Absichten gehabt. Und wo ist die Verpflichtung der Bank zu einer Gegenleistung , wenn Sie Ihnen beispielsweise eine Immobile finanziert? Die Bank schreibt Ihrem Konto mittels Computer geschöpftem Kreditgeld beispielsweise 500.000 Euro gut. Als Gegenleistung verpfänden Sie Ihr Haus der Bank. Und welche Leistung bringt die Bank? Sie berechnet Ihnen Zinsen und muss einen einfachen Buchungsvorgang bearbeiten. Und für diese „Nicht- Leistung“ bekommt die Bank Ihr Haus, wenn Sie den Kredit nicht mehr bedienen können. Die Bank hat das Privileg, falsches Geld zu erzeugen und bekommt dafür echte Sicherheiten.

Die Alternative zu „schlechtem Staatsgeld“ ist freies Marktgeld. In einem solchen System kann jeder Marktteilnehmer ohne staatlichen Zwang entscheiden , was er als Geld akzeptiert. Die Staaten und Banken spielen bei der Gelderzeugung keine Rolle mehr. Jedermann kann Geld produzieren (beispielsweise Bitcoins) und es anbieten. Ob es akzeptiert wird, entscheidet der Markt und nicht der Staat.

Die Geldmenge wird nicht mehr von einer staatlichen Zentralbank oder der privaten FED gesteuert, sondern durch Angebot und Nachfrage. Damit steht es im Einklang mit dem Prinzip, dass am Markt auch für alle anderen Güter gilt.

Banken sind keine Geldproduzenten mehr, sondern nur noch Lagerstätten oder Vermittler von Geld. Das Einlagen – und Kreditgeschäft ist strikt voneinander getrennt. Dieses System nennt man Free Banking. Banken können in diesem System kein Geld schöpfen, sondern nur für deponiertes Geld (z.B. Gold, Silber oder was auch immer als Geld akzeptiert wird) Lagerhaus-Scheine ausgeben. Ein Aufblähen der Geldmenge (Boom) und eine anschließende Kontraktion (Bust), so wie wir sie beim staatlichen Papiergeldsystem erdulden müssen, würde verhindert werden. Die Märkte würden sich selbst steuern, so wie Hayek es beschrieben hat. Ein Auf und Ab, dass die Konsequenz eine Steuerung nach Keynes ist, wäre Vergangenheit. Den Makroökonomen würden ihre Grenzen aufgezeigt werden, so wie es Friedrich August von Hayek in 1988 formuliert hat:

„Die sonderbare Aufgabe der Ökonomie ist es, der Menschheit aufzuzeigen, wie wenig sie über etwas weiß, was sie zu formen können glaubt.“

Gold, Silber und deren Minen: wie geht es in 2014 weiter?

Begonnen hat die Trendwende im Edelmetallmarkt in der zweiten Jahreshälfte 2013.  Die absoluten Tiefpunkte haben wir im letzten Sommer gesehen und diese wurden im Dezember noch mal getestet. Seitdem stieg Gold von 1180 USD pro Feinunze auf aktuell 1335 USD und Silber von 18,2 USD auf derzeit 21,8 USD. Der HUI Goldminenindex stieg von 188,4 auf 243,7.

Es ist allgemein bekannt, dass die Edelmetalle sehr volatil sind. Nach extremen Baissen folgen Haussen, in denen vor allem ausgewählte Minen größte Kursgewinne erzielen.

Bild

Der Abwärtstrend wurde im Februar 2014 beendet.  Das Überschreiten der 1300 Marke ist nach dem Goldpreis Doppeltief im Juni und Dezember 13  ein klares Hausse Signal.

Sollte der Goldpreis den Bereich von 1500 USD und Silber die 26 USD  pro Feinunze übersteigen, wovon ich für das laufende Jahr ausgehe, dann wird es sehr schnell zu massiven Kuranstiegen, insbesondere bei ausgewählten Minen kommen.

Nach dem  großen Einbruch in 2008 ist der Silberpreis von 8,3 USD bis zum April 2011 auf fast 50 USD „explodiert“, also um das 6 fache.  Der nächste große Anstieg wird Silber in den 3 stelligen Bereich führen und der HUI sowie der XAU Index werden die allergrößten Gewinne erzielen.  Ich gehe davon aus, dass man in 2014 mit den von mir handverlesenen  Silberminen ( Musterdepot des Silberbriefes), allergrößte Gewinne erzielen wird. Ich bin mir aber auch sicher, dass es nach der nächsten Extremhausse beim Silber auch wieder eine Extrembaisse geben wird und habe deshalb natürlich eine Ausstiegsstrategie vorbereitet.

Gründe für Gold und  Silber als physische Anlage

Es gibt gute Gründe, sich Gold und  Silber als langfristige Anlage  zu kaufen und es ausserhalb des Bankensystem zu lagern.

Wer beispielsweise in 2013 günstig eingestiegen ist, hat jetzt schon zweistellige Gewinne in seinen Büchern.   Obwohl der Kurs seit Mitte 2013 dynamisch ansteigt, lohnt sich eine Investition jetzt noch immer. Ein Blick auf die Schuldenkrise  verrät  warum: Experten gehen davon aus, dass sich die Staatsschuldenkrise  weiter verschärfen wird, wodurch die sicheren Häfen, also Gold und Silber massiv an Wert gewinnen werden. Edelmetalle bleiben   von Geldinflation bzw. Sachwert-Verlust verschont. Dabei ist es wichtig, sich zunächst eine Basis mit Münzen  oder Barren aufzubauen. Professionelle  Anbieter, wie z.B. der www.goldsilbershop.de  bieten transparente Preise und eine sichere Lieferung.

Minen als Katalysator im Depot.

Für mutige Investoren gibt es noch die  riskanten  Minenaktien, in die man aber  max. 33% seines Edelmetalldepots investieren sollte.

Der HUI Goldminen Index hat am 19.Dezember ein Kurstief bei 188,39 Punkten gesehen.  Danach gab es einen Anstieg um 30,8 % auf 248,43. Aktuell steht er bei 243,69.  Für die meisten Gold- und Silberminen gilt, dass sie in der zweiten Jahreshälfte 2013 ein Tief erreichten.  Wegen der Hebelwirkung fallen die Kursschwankungen höher aus als bei den Edelmetallen. Der HUI fiel in 2008 um 71 % und in 2011 um 70%.  Die letzte Hausse fand von Oktober 2008 bis zum September 2011 statt, dabei stieg der HUI um 325%, während Gold „nur“ um 181 % anstieg.

  Datum                    Investition in €               Depotwert              Gewinn in €               in %

01.04.12 21.950 41.578 19628 89,0
01.05.12 21.950 39.243 17293 79,0
01.06.12 21.950 38.461 16511 75,0
01.07.12 25.000 36.681 11681 46,7
01.08.12 25.000 36.972 11981 47,9
01.09.12 39.900 55.176 15276 38,3
15.09.12 39.900 61.605 21705 54,4
01.10.12 39.900 62.202 22302 55,9
16.10.12 39.900 59.251 19351 48,5
17.11.12 39.900 54.231 14331 35,9
15.12.12 39.900 51.962 12062 30,2
18.01.13 39.900 52.232 12332 30,9
15.02.13 39.900 46.430 6530 16,1
15.03.13 45.000 48.060 3060 6,8
30.04.13 50.000 52.022 2022 4,0
31.05.13 50.000 37.076 -12924 -26,0
30.06.13 50.000 33.209 -16791 -33,6
31.07.13 50.000 35.796 -14204 -29,5
31.08.13 50.000 41.688 -8312 -16,6
30.09.13 50.000 35.266 -14734 -29,5
31.10.13 50.000 35.018 -14982 -30,0
30.11.13 50.000 34.926 -15074 -30,1
31.12.13 50.000 29.236 -20764 -41,5
30.01.14 50.000 35.350 -14650 -29,3
27.02.14 50.000 40.046 -9954 -19,9

Das von mir seit Ende 2010 geführte Silber-Minendepot hat im Dezember   2013  seinen tiefsten Stand erreicht und ist seit diesem Tief in 2014 bisher um 36,8 % innerhalb von  nur 2 Monaten gestiegen. Das ist ein sehr guter Start und ein Vorgeschmack auf eine mögliche Extremhausse der Minen in  diesem Jahr. Allerdings kommt die ganz  große  Euphorie erst dann, wenn der HUI sein altes All-Time von 640 Punkten durchschreitet. Aus der heutigen Perspektive ist das natürlich ein  hohes Ziel, aber wer um die Hebelwirkung von Minen- sowohl in der einen- als auch der anderen Richtung weiss, für den ist eine Kursverdreifachung dieses Indexes  in dem Moment, wo Gold sein 1920 USD All Time High überwindet,  nichts Unwahrscheinliches.  In der Zeit vom Oktober 2008 bis zum September 2011 stieg der HUI beispielsweise von 150,2 auf 628,5 Punkte, also um 325 %.  Nimmt man des Tief vom Dezember2013 bei 188,4 Punkten als Ausgangspunkt, so braucht es diesmal  eine Steigerung von rund 335 % um ein neues All Time High zu erreichen. Bei diesem Potential ist es also noch nicht zu spät um einzusteigen. Konkrete Empfehlungen gibt es in meinem Silberkurs.

Gerhard Nadolny im Februar 2014

www.diesilberseite.de

Disclaimer: Ich möchte feststellen, dass ich kein Finanzberater bin und keine Finanzanlagen verkaufe. Dieser Bericht ist – wie ein Zeitungsartikel- eine völlig unverbindliche Information und keinerlei Anlage- oder sonstige Finanzierungsempfehlung.  Ein Totalverlust ist bei Finanzanlagen möglich. Jegliche Haftung irgendwelcher Art für den Inhalt oder daraus abgeleiteter Aktionen der Leser wird ausdrücklich und vollständig ausgeschlossen. Das gilt auch für alle Links, für deren Inhalt ebenfalls jegliche Haftung ausgeschlossen wird. Bitte wenden Sie sich für rechtlich verbindliche Empfehlungen an einen lizensierten Finanzberater oder eine Bank. Es ist grundsätzlich möglich, dass der Autor Käufe oder Verkäufe  in  einer in diesem Artikel beschriebenen  Aktien oder Finanzanlagen tätigt oder getätigt hat  oder in anderer Weise Anteile  hält. Weitere Infos: siehe §34b WpHG.

Auszug aus dem Silberkurs für Dezember 2013

Zur Lage der Märkte

Dax

Der Dax steht mit 9552 Punkten fast doppelt so hoch wie vor 2 Jahren. Ist die Krise also vorbei? Nein, es wurde nur Zeit gekauft und mit der Liquidität wurde u.a. der DAX aufgeblasen. Es dürfte sich um eine typische Jahresendrallye handeln und ab Januar rechne ich eher mit Rückgängen als mit weiteren Anstiegen. Wer jetzt in Aktien einsteigen will, der sollte ich in Japan, Asien oder Osteuropa umschauen, aber nicht in den DAX oder den DOW gehen. Wer nach Alternativen zu festverzinslichen Euro Bonds sucht, der sollte sich in rohstoffnahen Ländern wie Norwegen, Kanada oder Australien umschauen.
In den USA steigen die Kosten für die Staatsschulden weiter an: Am letzten Freitag durchbrachen die Zinsen für langfristige Treasuries erstmals die 3-Prozent-Hürde. Strategen erwarten, dass die Marke von 3,50 Prozent in den kommenden Monaten erreicht oder sogar überschritten wird. Die Schuldenspirale dreht sich weiter und Obama´s Land wird immer ärmer.

Auch unsere Politiker haben die Schuldenkrise nicht im Griff. Durch die niedrigen Zinsen spart der Staat zwar Zinszahlungen, aber der kleine Sparer wird schleichend enteignet.
Die Umverteilung hat mit der Euro- Einführung begonnen, denn die Südländer profitieren seitdem von niedrigen Zinsen. Diese „Streckbankfolter“, bei der die deutschen Sparer mit Zinsen unterhalb der Inflationsrate um die Kaufkraft ihres Sparguthabens gebracht werden, ist noch nicht das Ende der Krise. Bereiten Sie sich auf einen wie auch immer gestalteten „Hair Cut“ zu Deutsch: auf eine Enteignung vor. Einiges von dem, was diskutiert wird, wird auch kommen. Am Höhepunkt der nächsten Krise wird Ihr Vermögen geringer werden, die Frage ist nur um wie viel und durch welche Maßnahmen.
Zur Krisenvorsorge gehört aber auch ein hinreichender Vorrat an Lebensmitteln, Wasser, Kerzen und Brennstoffen, denn ein Stromausfall ist alles andere als unmöglich. Dann gehen nicht nur die Lichter aus, sondern auch die Heizung und das Radio; aus dem Hahn kommt kein Wasser und aus dem Bankautomaten kein Geld mehr. Was glauben Sie, was in einer Großstadt wie Köln bereits nach 48 Std. Stromausfall los ist? Ein großflächiger Stromausfall von mehreren Tagen könnte das gesamte Wirtschaftssystem zum Einsturz bringen.

Zu den Edelmetallen

Einen jüngsten Beweis für die Tatsache, dass vorhandenes Gold mehrfach verkauft bzw. verleihen wird, liefert ist dieses Zitat:
„Teile des Bundesbank-Goldes wurden vor dem Transport nach Deutschland umgeschmolzen. Offenbar nutzten die Amerikaner das Gold der Deutschen zu anderen Zwecken. Sie konnten die ursprünglichen Barren nicht liefern und mussten daher neue Barren herstellen.“
(http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/12/25/einschmelzung-zweifel-am-deutschen-ausla )
Warum mussten die Goldbarren vor dem Transport eingeschmolzen werden, fragt Peter Boehringer. Offenbar waren die in den 50er und 60er Jahren von der Bundesbank angekauften Barren nicht mehr unangetastet zum Transport nach Deutschland verfügbar. Daher hat die Bundesbank nun neue Barren mit 2013er Nummern erhalten
„Das Eingeständnis des Einschmelzens von angeblich vorhandenen Bundesbank-Goldbarren legt nun nahe, dass mit diesen Barren in den vergangenen Jahrzehnten von den Amerikanern ‚gehandelt‘ wurde – was bei einer reinen Verwahrung durch eine passive Verwahrstelle, die gar eine ‚Stückschuld‘ gegenüber dem Auftraggeber hat, selbstredend nicht hätte sein dürfen!“

Gold

Den Preis von rund 1200 USD pro Feinunze, den Sie derzeit in den Charts sehen ist der von den Bankster beim sog. Goldfixing festgelegte und durch den Einsatz von Derivaten und Mehrfachverkäufen manipulierte Preis des Goldes. Wenn es kein „ Papiergold“ gäbe, dann würden wir einen anderen Preis bezahlen müssen.

Laut dem World Gold Council beträgt das erzeugte Goldangebot der letzten 12 Monate bis September 2.862,5t. Im gleichen Zeitraum betrug die weltweite Nachfrage 4.476,9t. Die Differenz ist ein Angebotsdefizit von 1.614,4t. Dieses Ungleichgewicht ist bullisch für Gold. Es wird durch Leasinggeschäfte und ETF-Verkäufe nicht möglich sein, diese Lücke auf Dauer zu schliessen.

Silber

Das Jahrestief bei Gold und Silber haben wir im Sommer gesehen, aber die Streckbankfolter dauert und dauert. Die allermeisten Investoren dürften mit Ihren Nerven am Ende sein und sich das Schlammassel nur noch von der Seitenlinie betrachten. Dabei ist es jetzt an der Zeit, vor allem die verprügelten Edelmetallaktien günstig einzusammeln, denn die Korrektur der Edelmetalle könnte bald enden.
Für Silber gibt es positive Signale, denn die Unterstützung zwischen 18 und 19 USD hat gehalten, nun braucht es noch einen Kursausbruch über die Abwärtstrendlinie, dann wäre der Weg nach oben frei. Hoffen wir also auf 2014.

Minen

Das Verhältnis des HUI zu Gold ist ein wichtiger Indikator. Derzeit steht es mit 0,16 extrem niedrig. Erfahrungsgemäß folgen auf solche Tiefststände starke Kursanstiege. Ein derart extremes Tief wie Ende 2013 gab es das letze Mal Ende 2000. Danach ist das Verhältnis HUI zu Gold innerhalb von 3 Jahren von 0,15 auf 0,6 gestiegen. Ein Anstieg von 400 %.

Auszug aus dem Silberkurs Ausgabe Oktober 2013

Zur Lage der Märkte

Der NSA Skandal hat uns alle davon abgelenkt, dass unsere Mutti einer europäischen Bankenunion zugestimmt hat. Wir werden also noch mehr für Europa zahlen und uns an eine hohe Inflation (sprich Geldentwertung) gewöhnen müssen.

Die deutsche Staatsverschuldung beträgt offiziell 2,2 Billionen Euro, aber mit der impliziten Verschuldung in Wiklichkeit über acht Billionen Euro. Dazu kommen noch Haftungen für die bankrotten EU-Staaten von rund 1,2 Billionen Euro.
Schäuble hat inzwischen zugegeben, dass die vorhandenen Schulden niemals getilgt werden. Die Zinslast werden also noch unsere Kindeskinder tragen müssen, wenn es zu keiner Währungsreform kommt. Deutschland ist hoch verschuldet und braucht ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent, um keine neuen Schulden machen zu müssen. Die Prognose von 0,8 Prozent Wachstum bedeutet aber, dass Deutschland auch weiterhin Schulden machen muss. Diese Schuldenpolitik kann nur im Desaster enden. Die Ungleichgewichte zwischen ungedecktem Geld und realen Werten können nicht mehr schmerzfrei abgebaut werden. Die Endphase des unseriösen „Nach-Bretton-Woods“- Währungssystem hat begonnen.
Es steht viel mehr auf dem Spiel als nur unser Geldsystem. Unser geborgter Wohlstand wird zusammenbrechen. Stellen Sie sich darauf ein, dass der Staat seine Leistungen kürzen und die Steuer- und Abgabenlast weiter anheben wird.

Die Menschen suchen Sicherheit beim „Vater“ Staat, aber der ist pleite und kann nur das umverteilen was er uns vorher weggenommen hat.

Mit einer expansiven Geldpolitik wurden keine Probleme gelöst, sondern Spekulationsblasen an den Aktien- und Rentenmärkten erzeugt und diese Blasen werden platzen.

„Die Fundamentaldaten der Wirtschaftsräume sind weit jenseits dessen, was die Anlagepreise derzeit zeigen.“.
„Wenn die Wachstumswende zum Besseren ausbleibt, dann drohe die Supernova“

Diese beiden Sätze stammen vom Pimco-Chef El Erian.

Der Dax steht auf einem Allzeithoch. Man muss kein Experte sein, um zu wissen, dass solche Marken noch nie ein guter Zeitpunkt waren, um in einen Markt einzusteigen. In Zeiten hoher Bewertung lohnt es sich, auf ein günstigeres Chance-Risiko Verhältnis zu warten.
Die Inflationspolitik wird nicht ewig dauern. Die Zinsen an den Rentenmärkten steigen derzeit. In den letzten vier Monaten stieg der Zinssatz für 10 jährige US-Staatsanleihen von 1,6% auf 3% nach oben. Noch ist nicht abzusehen, wie lange die Manipulation des Zinsniveaus durch die Zentralbanken funktioniert. Die Rentenmärkte sind ein wichtiger Indikator für den Zustand des Geldsystems. Sollten die Zinsen weiter steigen ist dies ein Hinweis auf die schwindende Macht der Zentralbanker.

Ein Satz zum NSA Skandal und unseren „Volksvertretern“
:

Politiker haben keine Angst vor großen Schuldenbergen, denn die Konsequenzen, sprich Zinslasten, werden zukünftigen Generationen aufgebürdet. Politiker haben auch keine Existenzsorgen, denn sie können per Gesetz selbst über ihr Einkommen bestimmen und leben dadurch in einer anderen Welt als wir normale Bürger. Politiker haben aber Angst vor dem Verlust ihrer Macht, deshalb werden sie nicht verhindern, dass der normale Bürger auch weiterhin überwacht und kontrolliert wird.

Zu den Edelmetallen

In dem jetzigen Stadium des Kreditgeld- Booms gibt es keine sicheren Häfen und keinen schmerzfreien Ausgang, aber mit Gold und Silber können Sie sich vor Inflation, einem Staatsbankrott und einem Crash des Finanzsystems schützen. Die Edelmetalle sind keine Zahlungsversprechen und keine Forderungen gegen eine Bank, die gezypert werden können. Wer glaubt, dass uns eine Phase höchster Inflation erspart bleibt, der irrt. Die Geschichte zeigt, dass das Vertrauen der Massen in das Papiergeld jederzeit kippen kann und dann geht das Finanzsystem sehr schnell über die Wupper. Es gibt auch keine andere Lösung als den Crash, denn eine ordentliche Tilgung der Schuldenberge ist nicht mehr möglich. Unser Wohlstand ist nur geliehen. Die große Hausse bei Gold und Silber liegt noch vor uns. Wenn es zu der unvermeidlichen Währungskrise, die sich nicht auf den Euroraum beschränken wird, kommt, dann werden die Massen in Gold und Silber flüchten wollen. Sobald nur ein Bruchteil der Besitzer von festverzinslichen Wertpapieren ein wenig Gold und Silber kaufen will, werden die Edelmetalle explodieren. Zu diesem Zeitpunkt müssen Sie drin sein und können darüber nachdenken Gewinne Ihrer Edelmetalle in andere Sachwerte umzutauschen.
An den Aktienmärkten gibt es eine Party und bei den Edelmetallen ist Pessimismus angesagt. Aus der kontrazyklischen Sicht deutet dies darauf hin, das wir vor großen Bewegungen stehen. In den letzten Jahrzehnten fanden die großen Anstiege bei den Edelmetallen immer im Zeitraum Ende Oktober- Ende April statt.

Minendepot

Das Depot enthält 37 Werte mit dem eindeutigen Schwerpunkt auf Silberproduzenten. Die Volatilität des Minendepots liegt in den vergangenen 250 Tagen bei 37 %. Dieser hohe Wert spiegelt das hohe Risiko dieser Anlageklasse wieder. Nur 4 Werte liegen im grünen Bereich: Silvercrest; Franco Nevado, Tahoe Res. und Arian Silver.
Von einer „Performance“ ist das Depot seit 2012 weit entfernt. Der einzige Trost: der XAU als Benchmark hat sich genauso schlecht entwickelt.

Auch hier gilt: wer die kommende Rallye mitmachen will, sollte jetzt voll investiert sein.

In Silber investieren: wie, wann und warum?

Der steile Anstieg des  Silberpreises auf 49 USD pro Feinunze  wurde im April 2011 gestoppt und es folgte eine scharfe Korrektur; die im  Sommer 2013 bei 19 USD ihren Boden fand. Wer sich den o.a. Langfristchart ansieht, stellt fest, dass es sich wirklich nur um eine zu erwartende Korrektur handelte. Vergessen Sie daher alle Aussagen von sogenannten Experten, die vom Platzen der Gold und Silberblase sprechen.

silber-usd

Die Fundamentalanalyse spricht für weiter steigende Edelmetallpreise und weil das Gold/Silber Ratio mit derzeit 1 : 61 etwa 4 mal höher als das natürliche Verhältnis von 1:15 zwischen diesen beiden edlen Metallen ist, sind die Chancen für Silber wesentlich größer als die für Gold.

Steigt die Geldmenge, dann steigen die Edelmetalle

Der Goldpreis ist eine Art  Hebel auf die Entwicklung der Geldmenge und der Silberpreis wird in den kommenden Jahren  den Goldpreis outperformen

Bereits im 19. Jahrhundert: schrieb der Nationalökonom Ricardo David

“Die Erfahrung lehrt uns, dass kein Staat und keine Bank jemals die unbeschränkte Möglichkeit der Papiergeldausgabe besaß, ohne sie zu mißbrauchen“.

Der US Dollar hat seit 1913 94 %  seiner Kaufkraft verloren. Wer im Euro investiert  ist, verliert aufgrund der Null-Zinspolitik derzeit jährlich 1,9% an Kaufkraft.

Bad Bernanke, der Chef der  Federal Reserve widersetzte sich mit der jüngsten Entscheidung  den Erwartungen,  die Monetarisierung der Schulden zurückzufahren   und verschob damit  die Beendigung  sogenannten der Quantitativen Lockerung (QE)  auf unbestimmte Zeit. Gold und Silber reagierten sofort und  schossen in die Höhe.

Neben der Geldmengenpolitik, gibt es aber noch einen weiteren, fundamentalen Grund, warum man jetzt in die Edelmetalle und nicht in Aktien oder Immobilien gehen sollte und das ist die bewährte „ 3 Speichen Regel“.

Stellen Sie sich ein Rad mit 3 Speichen vor und schon haben Sie das älteste und erfolgreichste Investitionskonzept vor Augen. Eine Speiche steht für Aktienund Anleihen, die zweite für Immobilien und die dritte für Edelmetalle. Bis 2000 war die Aktienspeiche oben, dann fielen die Aktien und die Edelmetall- Speiche stieg nach oben. In der Vergangenheit galt für das Profitziel von unten nach oben der Faktor 30. Im Jahre 2000 stand Silber bei ca. 5 $ je Unze x 30 = 150 $ je Unze, nach der 3 Speichen – Regel liegt das Ziel für Silber also auch im Bereich von etwa 150 $ je Unze.

Mit Aktien  ist in den nächsten Jahren kein Geld zu verdienen ist. Der Dax wurde durch die  überschüssige Liquidität (Geldmengen) auf ein Allzeithoch getrieben .Die Welt blickte im Sonner nach Syrien, aber  Indien und China könnten sich bald als die größeren Probleme für die Welt darstellen, denn auch Asien schlittert in die Schuldenkrise. Die indische Rupie hat seit Mai über 20% abgewertet. Wenn die Wachstumsstory der Schwellenmärkte sich als hohles Gerede herausstellt, werden die weltweiten Aktienmärkte einbrechen.

Auch Anleihen und Immobilien sind zu teuer. Wenn die Zinsen steigen und das ist nur eine Frage der Zeit, werden diese Märkte einbrechen.

Die Staatsverschuldung der USA hat inzwischen  die Marke von 100% des BIP überschritten. Diese Schuldenlast ist auf die Dauer nicht zu tragen. Die Zinsen 10 jähriger US – Staatsanleihen sind von 1,6 % im Mai auf 2,8% im August gestiegen. Vieles spricht für weiter steigende Zinsen. Wenn die Anleihen – Blase platzt, wird man nicht so wie im Jahr 2008 schnell reagieren können. Das geldpolitische Pulver zum abfedern wurde verschossen, jetzt bleibt nur noch eine Lösung: die Bereinigung der Krise in einem tiefen Tal der Tränen.

Nicht nur in Asien oder den USA, auch in Europa wird diese Entwicklung zu enormen Vermögensverlusten führen.

Dazu kommt noch, dass wir nach der Wahl vom 22.9.13 mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer und anderen Eingriffen des Staates in unsere Taschen rechnen müssen. Rechnen Sie vorsichtshalber mit dem Schlimmsten (z.B.  Zwangshypotheken oder Sonderabgaben auf größere Vermögen). Gold und Silber, das außerhalb des Bankensystems gelagert wird, sind in solchen Zeiten ein unverzichtbares Basisinvestment.

Die Mehrwertsteuererhöhung für  Silbermünzen von 7% auf 19% ist bereits für den 1.1.2014 beschlossen. Ein weitere Grund, noch in 2013 seine Euro, die man in 2014 nicht  für andere Zwecke braucht,   in Silbermünzen  zu investieren.

In Gesprächen mit Investoren, die nicht nur ein paar Tausend Euro, sondern größere Summen  unterbringen wollen, höre ich beim Thema Silber immer wieder das Lager- Argument. Nicht jeder hat einen Garten und nicht jeder will sein Silber vergraben.

Für größere Summen empfehle ich daher einen “ Drittel – Mix “ bestehend aus

–           Münzen  gelagert im unmittelbarem Zugriff

–           Edelmetall in großen Barren, physisch gelagert in der Schweiz , wobei hier

auch  ein Fonds oder  eine Einkaufsgemeinschaft in Betracht kommen

–           Minenaktien

Das man sein Vermögen  nicht in einen Banksafe legen sollte, liegt auf der Hand, denn der Staat kann jederzeit Zugriff darauf nehmen und  den Inhalt besteuern oder beschlagnahmen.

Wer sein Silber also weder in den eigenen vier Wänden, noch im Tresor einer  Bank lagern will,  der hat  beispielsweise noch die Möglichkeit ein  Schweizer Zollfreilager zu nutzen. Dies hat weitere Vorteile. Für den Investor  fällt die MwSt. weg, solange das Silber in einer sogenannten Freihandelszone lagert.

Natürlich ist es nicht jedermanns Sache, nach Zürich zu fahren und sich dort einen Lagerraum anzumieten. Diese Dienstleistung kann man in Verbindung mit weiteren Vorteilen “outsourcen“ indem man sich  einer Einkaufsgemeinschaft anschließt. Dadurch entstehen natürlich Kosten, die aber durch die Einkaufsvorteile einer solchen Gemeinschaft weitestgehend kompensiert werden können. Die Fondsvermittlung24.de wirbt beispielsweise damit, dass Anleger beim Kauf von Goldbarren einen Einkaufsvorteil von bis zu 18% und bei Silberbarren sogar bis zu 37% gegenüber dem direkten Erwerb bei einem Edelmetallhändler erzielen.

Last but not least bleibt noch die hoch  riskante Investition in Minenaktien.

Diese Küche ist sehr heiss und nur für Anleger geeignet, die auch einen Totalverlust verkraften können.

Das von mir geführte Silber-Minendepot hat im Juni  2013  seinen bisher tiefsten Stand erreicht und erholt  sich seit August. Die Bodenbildung ist abgeschlossen.  Das politische Risiko einer Vermögensabgabe (auch  auf Aktienbesitz) wird nach der Bundestagswahl steigen. Ein Depot, z.B. in Kanada Bereich dürfte in einem solchen Fall zwar keine optimale, aber immer noch eine bessere Lösung als ein Depot in Euroraum sein. Wer konservativ in die Silberaktien investieren will, der sollte sich z.B. Werte wie Pan American Silver,  Silver Wheaton  oder Silver Standard anschauen.

Gerhard Nadolny im September 2013

www.diesilberseite.de

Disclaimer: Ich möchte feststellen, dass ich kein Finanzberater bin und keine Finanzanlagen verkaufe. Dieser Bericht ist – wie ein Zeitungsartikel- eine völlig unverbindliche Information und keinerlei Anlage- oder sonstige Finanzierungsempfehlung.  Ein Totalverlust ist bei Finanzanlagen möglich. Jegliche Haftung irgendwelcher Art für den Inhalt oder daraus abgeleiteter Aktionen der Leser wird ausdrücklich und vollständig ausgeschlossen. Das gilt auch für alle Links, für deren Inhalt ebenfalls jegliche Haftung ausgeschlossen wird. Bitte wenden Sie sich für rechtlich verbindliche Empfehlungen an einen lizensierten Finanzberater oder eine Bank. Es ist grundsätzlich möglich, dass der Autor Käufe oder Verkäufe  in  einer in diesem Artikel beschriebenen  Aktien oder Finanzanlagen tätigt oder getätigt hat  oder in anderer Weise Anteile  hält. Weitere Infos: siehe §34b WpHG.

Silberpreisprognose für 2013

Soeben erhalte ich eine Email von einem “Kriseninformanten” ( seine m.E. drei wichtigsten Punkte habe ich unten angehängt) , der – unabhängig von seiner christlichen Sichtweise- etliche lesenswerte Sätze zum Finanzsystem geschrieben bzw. verlinkt hat, die ich genau so sehe und bereits ähnlich formuliert habe.
Ich denke, es ist von Zeit zu Zeit ratsam, sich bewusst zu machen, was hier gespielt wird und warum es viel Geduld und Vertrauen bedarf, um nicht falschen Ratgebern (z.B. provisionsgeilen Krawattenträgern aus der “Finanzdienstleistungsbranche” ) auf den Leim zu gehen.
In Zeiten negativer Realzinsen, ungedeckter Geldmengenexpansionen, sowie manipulierter Märkte und Statistiken braucht man definitiv seinen eigenen Kompass.
Meiner ist bekannt und besteht im wesentlichen aus ober- und unterirdischem Silber.
Spannend wird es für “Silberbugs” , wenn die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes ansteigt. ( Stichwort: crack-up Boom)
Dann werden die Preise für alle Rohstoffe, insbesondere für Silber aber auch für Gold und für handverlesene (Junior-) Minen explodieren.
Da niemand weiss, wann dies passiert, ist es am Besten, wenn man in diesen Märkten drin ist, denn wenn es passiert, ist es zu spät um günstig einzusteigen.
zum Silberpreis:
Die Produktionskosten der Minen liegen inzwischen im Bereich von rund 30 USD, was für mich zu der Schlussfolgerung führt, dass dieser Silberpreis – wenn überhaupt- nur noch kurzzeitig unterschritten werden kann. Silber ist das einzige Metall, welches sein historisches All Time High noch nicht überschritten hat. Deshalb ist es für mich keine Frage, dass wir in 2013/ 2014 neue Höchststände ( m.E. im 3 stelligen USD Bereich) sehen werden.
Silber war historisch Geld und ist heute vor allem ein industrieller Rohstoff, welcher wie u.a. Chart Vergleich zeigt- eine hohe Korrelation zum “Continuous
Commodity Index” hat:
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zu den Minen:
es ist müßig, permanent zu betonen, dass diese massiv unterbewertet sind.
Schauen wir uns den HUI Gold- Minen-Index an. Er stand im Jahr 2000 unter 40 Punkten, brach in 2008 während des Deflationsschocks von über 500 bis auf ca. 170 Punkte ein, stieg dann in 2011 bis auf rund 630 Punkte und ist nun in der sogenannten Konsolidierungsphase ( ein Experte nennt diese Phasen treffender: Streckbankfolter). Aktuell steht er bei 450 Punkten und seine Relation zum Goldpreis markiert seit Mai 2012 Tiefststände.
Das Ratio XAU: Silber ist schon seit Mai 2011 im Keller und hat ebenfalls ein Potential, welches in der Übertreibungsphase größer als 100 % ist.
Ich kann niemandem versprechen, dass der XAU Index in 2013 oder 2014 über 500 Punkten steht.
Aber die langfristigen Ratios geben, sobald Silber ein neues ATH, also Kurse deutlich über 50 USD erreicht hat, solche Prognosen her.
Ich stimme mit den “Experten” überein, die meinen, dass der Euro bereits eine “Leiche” sei und nur noch künstlich am leben erhalten werden und das es zu Edelmetallen in Zeiten negativer Realzinsen kaum Alternativen gibt.

Fürs Protokoll: meine Prognose für 2013/2014 :

Die Feinunze Gold wird die 2000 USD Marke im ersten Halbjahr 2013 erreichen und spätestens in 2014 auf über 2500 USD steigen.
Die Feinunze Silber wird die 50 USD Marke im ersten Halbjahr 2013 erreichen und spätestens in 2014 die 100 USD überschreiten
Gestern las ich ein aktuelles Interview eines Privatbankiers, der den Besitz von Gold relativierte, weil es verboten werden könnte bzw. dann gesetzlich gegen wertlose Papierzertifikate eingetauscht werden müsste. Damit hat dieser Banker, der davon lebt, das Vermögen seiner Kunden “steueroptimiert” zu verwalten , ein großartiges Argument für den Kauf von physischem Silber geliefert.

Anhang: Zitate eines “Kriseninformanten”

1) zum Geldsystem

Unser heutiges Papiergeld ist also seit 1971, als die Golddeckung total aufgehoben wurde, faktisch völlig ungedecktes, beliebig druckbares (bzw. elektronisch generierbares) Monopolygeld, das durch Kredite geschaffen wird. Der Mindestreservesatz im Eurosystem beträgt derzeit 2 % (er kann zwischen 0 und 10% liegen). Das heißt, wenn derzeit im Eurosystem eine Person A €200,- bei einer Bank einlegt, kann diese max. €10.000,- an eine Person B als Kredit verleihen, indem sie das Geld aus dem Nichts schöpft. (Man nennt es Fractional Reserve Banking.) Näheres

Sogar der ESM hat solch eine Banklizenz! Also ist der ESM eine Mega-Bank: abgeordneten-check.de/artikel/1538-tauscht-bruderle-die-burger.html

Das System ist auf stetige Expansion ausgelegt, bei der die Zinsen für „altes Geld“ mit neuer Verschuldung (d.h. Erzeugung) von „geschöpftem“ Geld finanziert werden müssen. Wird dieser Kreislauf unterbrochen (sogenannte „Kredit-Deflation“), dann kollabiert das System (z.B. im Herbst 2008). Wollen alle ihre Schulden zurückzahlen, gibt es garantiert immer jemanden, dem am Ende das Geld für die Zinsen fehlt.

Nun ist auch klar, wieso anscheinend die ganze Welt in Schulden versinkt: Die gesamte Geldmenge entstand mit einer Rückzahlungspflicht, aber sammelt sich wegen des Zinssystems bei den Inhabern der großen Kapitalkonzentrationen an. Wollten alle Staaten, Unternehmen und Privatpersonen ihre Schulden zurückzahlen, müssten sie zuerst an dieses angesammelte Geld herankommen. Doch selbst wenn ihnen das gelänge, blieben am Ende noch die Zinsschulden.

Eine Rückzahlung aller Kredite und somit der gesamten Geldmenge kann und darf es in diesem System nicht geben, denn danach gäbe es kein Geld mehr. Jedes Bankkonto, jeder Geldbeutel und alle Kassen wären dann leer. Die Wirtschaft käme zum Erliegen.

Stattdessen wachsen Guthaben, Schulden und Zinslasten immer schneller und immer weiter an. Dass dieser Effekt nicht nur Theorie, sondern Tatsache ist, kann man leicht an der exponentiell wachsenden Entwicklung der Staatsverschuldung sämtlicher Staaten erkennen.

Durch Zins- und Zinseszinseffekt ergibt sich mit der Zeit eine explosionsartige Vermehrung der Schulden auf der einen Seite – und des Vermögen auf der anderen Seite. Dadurch hat sich die weltweit vorhandene Geldmenge seit den letzten vierzig Jahren exponentiell erhöht.

Das exponentielle Wachstum von Geld wird durch den Zinseszins (Mitverzinsung der Zinsen) bewirkt: 10.000 € würden bei 6% Verzinsung in 50 Jahren um 30.000 € anwachsen (linear), durch den Zinseszins aber um weitere 144.202 € auf das mehr als 18-Fache! Es ist offensichtlich, dass dies selbst bei geringen Zinssätzen nur wenige Jahrzehnte funktionieren kann. Quelle

2) zur Preismanipulation:

Vielen Edelmetallinvestoren wurde einfach ungedecktes Papiergold und -silber verkauft. So liegt das Verhältnis von physisch gehandeltem zu auf Papier gehandeltem Gold bei etwa 1:75. Beim Silber liegt das Verhältnis sogar bei etwa 1:170.

Die westlichen Notenbanken weisen derzeit zwar offiziell noch hohe Goldreserven aus, doch in Wirklichkeit ist der Großteil dieses Goldes bereits über illegale „Leasinggeschäfte“ zu den Schmuck-liebhabern und privaten Investoren gelangt.

Ausführliche Erklärung von Herrn Ziemann, wie die Goldkartell-Banken den Goldpreis bisher unter Kontrolle halten: bullionaer.de/ziemann.php/goldnews/20100405Umlaufgeschwindigkeit_des_Goldes.htm

3) zur Inflation

Bezüglich Inflation mit der verfälschten Warenkorbmethode werden wir auch total fehlinformiert.

Sie betrug 2008 im Euroraum 4,1%. Die wirkliche Inflation ist jedoch folgendermaßen zu berechnen:

Geldmengenwachstum – Wirtschaftswachstum = 11,5 – 2 = 9,5%.

Inflation (= Geldmengen-Ausweitung) ist eine heimliche Enteignung der Besitzer von Papiergeld: Indem man die Geldmenge mit frisch gedrucktem Geld verwässert, nimmt die Kaufkraft jeder Einheit des Papiergeldes ab.

Quelle:http://endzeitnews.npage.de/info-zur-gegenwaertigen-geldsystemkrise.html

Disclaimer siehe:  www.diesilberseite.de

Silber wird immer knapper

Das Silver Institute hat die Angebots- und Nachfrage Situation für Silber in einer Zeitreihe von 2002- 2011 ermittelt. Der Minenproduktion von 761,1 Mio. Unzen stand in 2011 eine industrielle Nachfrage von 876,6Mio. Unzen  und eine Investmentnachfrage von 164 Mio Mio. Unzen gegenüber. Das Angebots Defizit von rund 100 Mio Unzen zwischen Produktion und Nachfrage wird im wesentlichen durch “ Old Silver Scrap „, also Recycling, gedeckt. Nur 35 % des produzierten Silbers kommt von primären Minen, der rest fällt als Beiprodukt an.

Die Nachfrage von Investoren lag 2005 bei 58 Mio Unzen und stieg in 2011 auf 164 MIO. Unzen. Wenn die Nachfrage der Investoren nach Silber weiter ansteigt, wovon man ausgehen darf,  wird es zu einer Preiserhöhung kommen müssen, denn eine Erhöhung des Angebotes ist nicht in Sicht. Im Gegenteil. Physisches Silber wird immer knapper.

Quelle: http://www.silver-coin-investor.com/silver-supply.html

Silber ist einestrategische natürliche Ressource. Seit vielen Jahrenwird mehr  verbraucht   als produziert wird, aber die meisten Menschen meinen, Silber sei reichlich vorhanden.

Dies ist ein großer Irrtum . Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurde  die wichtigsten staatlichen Silber- Lagerbestände an die  Industrie verkauft. Derzeit  kann das Angebots- Defizit noch durch Recycling gedeckt werden. Industrielle Anwender werden in Kürze beginnen müssen, ihre Silber Lager zu füllen. Wenn dies geschieht und gleichzeitig die Investoren Nachfrage ansteigt, dann wird der Silberpreis explodieren.