Gold, Silber und deren Minen: wie geht es in 2014 weiter?

Begonnen hat die Trendwende im Edelmetallmarkt in der zweiten Jahreshälfte 2013.  Die absoluten Tiefpunkte haben wir im letzten Sommer gesehen und diese wurden im Dezember noch mal getestet. Seitdem stieg Gold von 1180 USD pro Feinunze auf aktuell 1335 USD und Silber von 18,2 USD auf derzeit 21,8 USD. Der HUI Goldminenindex stieg von 188,4 auf 243,7.

Es ist allgemein bekannt, dass die Edelmetalle sehr volatil sind. Nach extremen Baissen folgen Haussen, in denen vor allem ausgewählte Minen größte Kursgewinne erzielen.

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Der Abwärtstrend wurde im Februar 2014 beendet.  Das Überschreiten der 1300 Marke ist nach dem Goldpreis Doppeltief im Juni und Dezember 13  ein klares Hausse Signal.

Sollte der Goldpreis den Bereich von 1500 USD und Silber die 26 USD  pro Feinunze übersteigen, wovon ich für das laufende Jahr ausgehe, dann wird es sehr schnell zu massiven Kuranstiegen, insbesondere bei ausgewählten Minen kommen.

Nach dem  großen Einbruch in 2008 ist der Silberpreis von 8,3 USD bis zum April 2011 auf fast 50 USD „explodiert“, also um das 6 fache.  Der nächste große Anstieg wird Silber in den 3 stelligen Bereich führen und der HUI sowie der XAU Index werden die allergrößten Gewinne erzielen.  Ich gehe davon aus, dass man in 2014 mit den von mir handverlesenen  Silberminen ( Musterdepot des Silberbriefes), allergrößte Gewinne erzielen wird. Ich bin mir aber auch sicher, dass es nach der nächsten Extremhausse beim Silber auch wieder eine Extrembaisse geben wird und habe deshalb natürlich eine Ausstiegsstrategie vorbereitet.

Gründe für Gold und  Silber als physische Anlage

Es gibt gute Gründe, sich Gold und  Silber als langfristige Anlage  zu kaufen und es ausserhalb des Bankensystem zu lagern.

Wer beispielsweise in 2013 günstig eingestiegen ist, hat jetzt schon zweistellige Gewinne in seinen Büchern.   Obwohl der Kurs seit Mitte 2013 dynamisch ansteigt, lohnt sich eine Investition jetzt noch immer. Ein Blick auf die Schuldenkrise  verrät  warum: Experten gehen davon aus, dass sich die Staatsschuldenkrise  weiter verschärfen wird, wodurch die sicheren Häfen, also Gold und Silber massiv an Wert gewinnen werden. Edelmetalle bleiben   von Geldinflation bzw. Sachwert-Verlust verschont. Dabei ist es wichtig, sich zunächst eine Basis mit Münzen  oder Barren aufzubauen. Professionelle  Anbieter, wie z.B. der www.goldsilbershop.de  bieten transparente Preise und eine sichere Lieferung.

Minen als Katalysator im Depot.

Für mutige Investoren gibt es noch die  riskanten  Minenaktien, in die man aber  max. 33% seines Edelmetalldepots investieren sollte.

Der HUI Goldminen Index hat am 19.Dezember ein Kurstief bei 188,39 Punkten gesehen.  Danach gab es einen Anstieg um 30,8 % auf 248,43. Aktuell steht er bei 243,69.  Für die meisten Gold- und Silberminen gilt, dass sie in der zweiten Jahreshälfte 2013 ein Tief erreichten.  Wegen der Hebelwirkung fallen die Kursschwankungen höher aus als bei den Edelmetallen. Der HUI fiel in 2008 um 71 % und in 2011 um 70%.  Die letzte Hausse fand von Oktober 2008 bis zum September 2011 statt, dabei stieg der HUI um 325%, während Gold „nur“ um 181 % anstieg.

  Datum                    Investition in €               Depotwert              Gewinn in €               in %

01.04.12 21.950 41.578 19628 89,0
01.05.12 21.950 39.243 17293 79,0
01.06.12 21.950 38.461 16511 75,0
01.07.12 25.000 36.681 11681 46,7
01.08.12 25.000 36.972 11981 47,9
01.09.12 39.900 55.176 15276 38,3
15.09.12 39.900 61.605 21705 54,4
01.10.12 39.900 62.202 22302 55,9
16.10.12 39.900 59.251 19351 48,5
17.11.12 39.900 54.231 14331 35,9
15.12.12 39.900 51.962 12062 30,2
18.01.13 39.900 52.232 12332 30,9
15.02.13 39.900 46.430 6530 16,1
15.03.13 45.000 48.060 3060 6,8
30.04.13 50.000 52.022 2022 4,0
31.05.13 50.000 37.076 -12924 -26,0
30.06.13 50.000 33.209 -16791 -33,6
31.07.13 50.000 35.796 -14204 -29,5
31.08.13 50.000 41.688 -8312 -16,6
30.09.13 50.000 35.266 -14734 -29,5
31.10.13 50.000 35.018 -14982 -30,0
30.11.13 50.000 34.926 -15074 -30,1
31.12.13 50.000 29.236 -20764 -41,5
30.01.14 50.000 35.350 -14650 -29,3
27.02.14 50.000 40.046 -9954 -19,9

Das von mir seit Ende 2010 geführte Silber-Minendepot hat im Dezember   2013  seinen tiefsten Stand erreicht und ist seit diesem Tief in 2014 bisher um 36,8 % innerhalb von  nur 2 Monaten gestiegen. Das ist ein sehr guter Start und ein Vorgeschmack auf eine mögliche Extremhausse der Minen in  diesem Jahr. Allerdings kommt die ganz  große  Euphorie erst dann, wenn der HUI sein altes All-Time von 640 Punkten durchschreitet. Aus der heutigen Perspektive ist das natürlich ein  hohes Ziel, aber wer um die Hebelwirkung von Minen- sowohl in der einen- als auch der anderen Richtung weiss, für den ist eine Kursverdreifachung dieses Indexes  in dem Moment, wo Gold sein 1920 USD All Time High überwindet,  nichts Unwahrscheinliches.  In der Zeit vom Oktober 2008 bis zum September 2011 stieg der HUI beispielsweise von 150,2 auf 628,5 Punkte, also um 325 %.  Nimmt man des Tief vom Dezember2013 bei 188,4 Punkten als Ausgangspunkt, so braucht es diesmal  eine Steigerung von rund 335 % um ein neues All Time High zu erreichen. Bei diesem Potential ist es also noch nicht zu spät um einzusteigen. Konkrete Empfehlungen gibt es in meinem Silberkurs.

Gerhard Nadolny im Februar 2014

www.diesilberseite.de

Disclaimer: Ich möchte feststellen, dass ich kein Finanzberater bin und keine Finanzanlagen verkaufe. Dieser Bericht ist – wie ein Zeitungsartikel- eine völlig unverbindliche Information und keinerlei Anlage- oder sonstige Finanzierungsempfehlung.  Ein Totalverlust ist bei Finanzanlagen möglich. Jegliche Haftung irgendwelcher Art für den Inhalt oder daraus abgeleiteter Aktionen der Leser wird ausdrücklich und vollständig ausgeschlossen. Das gilt auch für alle Links, für deren Inhalt ebenfalls jegliche Haftung ausgeschlossen wird. Bitte wenden Sie sich für rechtlich verbindliche Empfehlungen an einen lizensierten Finanzberater oder eine Bank. Es ist grundsätzlich möglich, dass der Autor Käufe oder Verkäufe  in  einer in diesem Artikel beschriebenen  Aktien oder Finanzanlagen tätigt oder getätigt hat  oder in anderer Weise Anteile  hält. Weitere Infos: siehe §34b WpHG.

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Auszug aus dem Silberkurs für Dezember 2013

Zur Lage der Märkte

Dax

Der Dax steht mit 9552 Punkten fast doppelt so hoch wie vor 2 Jahren. Ist die Krise also vorbei? Nein, es wurde nur Zeit gekauft und mit der Liquidität wurde u.a. der DAX aufgeblasen. Es dürfte sich um eine typische Jahresendrallye handeln und ab Januar rechne ich eher mit Rückgängen als mit weiteren Anstiegen. Wer jetzt in Aktien einsteigen will, der sollte ich in Japan, Asien oder Osteuropa umschauen, aber nicht in den DAX oder den DOW gehen. Wer nach Alternativen zu festverzinslichen Euro Bonds sucht, der sollte sich in rohstoffnahen Ländern wie Norwegen, Kanada oder Australien umschauen.
In den USA steigen die Kosten für die Staatsschulden weiter an: Am letzten Freitag durchbrachen die Zinsen für langfristige Treasuries erstmals die 3-Prozent-Hürde. Strategen erwarten, dass die Marke von 3,50 Prozent in den kommenden Monaten erreicht oder sogar überschritten wird. Die Schuldenspirale dreht sich weiter und Obama´s Land wird immer ärmer.

Auch unsere Politiker haben die Schuldenkrise nicht im Griff. Durch die niedrigen Zinsen spart der Staat zwar Zinszahlungen, aber der kleine Sparer wird schleichend enteignet.
Die Umverteilung hat mit der Euro- Einführung begonnen, denn die Südländer profitieren seitdem von niedrigen Zinsen. Diese „Streckbankfolter“, bei der die deutschen Sparer mit Zinsen unterhalb der Inflationsrate um die Kaufkraft ihres Sparguthabens gebracht werden, ist noch nicht das Ende der Krise. Bereiten Sie sich auf einen wie auch immer gestalteten „Hair Cut“ zu Deutsch: auf eine Enteignung vor. Einiges von dem, was diskutiert wird, wird auch kommen. Am Höhepunkt der nächsten Krise wird Ihr Vermögen geringer werden, die Frage ist nur um wie viel und durch welche Maßnahmen.
Zur Krisenvorsorge gehört aber auch ein hinreichender Vorrat an Lebensmitteln, Wasser, Kerzen und Brennstoffen, denn ein Stromausfall ist alles andere als unmöglich. Dann gehen nicht nur die Lichter aus, sondern auch die Heizung und das Radio; aus dem Hahn kommt kein Wasser und aus dem Bankautomaten kein Geld mehr. Was glauben Sie, was in einer Großstadt wie Köln bereits nach 48 Std. Stromausfall los ist? Ein großflächiger Stromausfall von mehreren Tagen könnte das gesamte Wirtschaftssystem zum Einsturz bringen.

Zu den Edelmetallen

Einen jüngsten Beweis für die Tatsache, dass vorhandenes Gold mehrfach verkauft bzw. verleihen wird, liefert ist dieses Zitat:
„Teile des Bundesbank-Goldes wurden vor dem Transport nach Deutschland umgeschmolzen. Offenbar nutzten die Amerikaner das Gold der Deutschen zu anderen Zwecken. Sie konnten die ursprünglichen Barren nicht liefern und mussten daher neue Barren herstellen.“
(http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/12/25/einschmelzung-zweifel-am-deutschen-ausla )
Warum mussten die Goldbarren vor dem Transport eingeschmolzen werden, fragt Peter Boehringer. Offenbar waren die in den 50er und 60er Jahren von der Bundesbank angekauften Barren nicht mehr unangetastet zum Transport nach Deutschland verfügbar. Daher hat die Bundesbank nun neue Barren mit 2013er Nummern erhalten
„Das Eingeständnis des Einschmelzens von angeblich vorhandenen Bundesbank-Goldbarren legt nun nahe, dass mit diesen Barren in den vergangenen Jahrzehnten von den Amerikanern ‚gehandelt‘ wurde – was bei einer reinen Verwahrung durch eine passive Verwahrstelle, die gar eine ‚Stückschuld‘ gegenüber dem Auftraggeber hat, selbstredend nicht hätte sein dürfen!“

Gold

Den Preis von rund 1200 USD pro Feinunze, den Sie derzeit in den Charts sehen ist der von den Bankster beim sog. Goldfixing festgelegte und durch den Einsatz von Derivaten und Mehrfachverkäufen manipulierte Preis des Goldes. Wenn es kein „ Papiergold“ gäbe, dann würden wir einen anderen Preis bezahlen müssen.

Laut dem World Gold Council beträgt das erzeugte Goldangebot der letzten 12 Monate bis September 2.862,5t. Im gleichen Zeitraum betrug die weltweite Nachfrage 4.476,9t. Die Differenz ist ein Angebotsdefizit von 1.614,4t. Dieses Ungleichgewicht ist bullisch für Gold. Es wird durch Leasinggeschäfte und ETF-Verkäufe nicht möglich sein, diese Lücke auf Dauer zu schliessen.

Silber

Das Jahrestief bei Gold und Silber haben wir im Sommer gesehen, aber die Streckbankfolter dauert und dauert. Die allermeisten Investoren dürften mit Ihren Nerven am Ende sein und sich das Schlammassel nur noch von der Seitenlinie betrachten. Dabei ist es jetzt an der Zeit, vor allem die verprügelten Edelmetallaktien günstig einzusammeln, denn die Korrektur der Edelmetalle könnte bald enden.
Für Silber gibt es positive Signale, denn die Unterstützung zwischen 18 und 19 USD hat gehalten, nun braucht es noch einen Kursausbruch über die Abwärtstrendlinie, dann wäre der Weg nach oben frei. Hoffen wir also auf 2014.

Minen

Das Verhältnis des HUI zu Gold ist ein wichtiger Indikator. Derzeit steht es mit 0,16 extrem niedrig. Erfahrungsgemäß folgen auf solche Tiefststände starke Kursanstiege. Ein derart extremes Tief wie Ende 2013 gab es das letze Mal Ende 2000. Danach ist das Verhältnis HUI zu Gold innerhalb von 3 Jahren von 0,15 auf 0,6 gestiegen. Ein Anstieg von 400 %.

Heute ist die Silberkurs Juni Ausgabe erschienen

Während der DAX gestern um 3,84% einbrach, legte mein Silberminendepot um 2,39% zu. Das Rohstoff- und Energiedepot beendete den gestrigen Handeltag  mit 0,0% Veränderung . Diese Outperformance zeigt, dass man im sog. Kondratieff Winter in Edelmetallen besser aufgehoben ist, als in Standardaktien. Gleichzeitig erwies sich gestern  der Goldminenanteil im Rohstoffdepot als eine sehr gute Versicherung gegen einstürzende Aktienkurse.

Insgesamt liegt das Silberminen  Depot mit einem Gewinn von 75 % im Vergleich zu seinem Benchmarks oder zu gemanagten Fonds sehr gut im Rennen.

Hier geht es zu weiteren Infos über den Silberkurs

In 2012 erlitt es erstmals per 1.6. mit – 2,3% einen kleinen Verlust, aber der XAU Minen Index verlor im gleichen Zeitraum 10%, dies relativiert die schwache Performance in 2012.

Jim Sinclair, der amerikanische Goldpapst sieht im Sommer 2015 einen Goldpreis von  12.500 USD. In der Vergangenheit lag er schon mit seinen Prognosen seit 1976 „goldrichtig“. ( z.B. mit seinen Prognosen für  1980 und in 2011)

Eric Sprott, ein milliardenschwerer Silberinvistor, sieht dann das Gold:Silber Ratio bei 1:10. Sollten die beiden Herren recht haben, dann können wir uns auf 4stellige Silberpreise in 3 Jahren freuen. Spätestens dann werden e Kurs der Minenaktien eplodieren.

Silber ist bekanntlich der Kaiser in einem Inflationsszenario. Am kommenden Mittwoch tagt der EZB Rat. Vor dem Hintergrund einbrechender Aktienmärkte darf man für die Zukunft  mit weiteren Lockerungen der Geldpolitk und in Folge mit steigenden Edelmetallkursen rechnen.

Die 2000% Edelmetall Party hat begonnen!

Am 2.8, als der Dax noch über 6600 Punkten stand, habe ich die Abonnenten meines Silberkurses wie folgt  gewarnt:

Wir stehen wir vor einem Einbruch aller Aktienmärkte. Der Dax wird sich nicht  in Richtung 8000, sondern eher in Richtung 4000 bewegen.

Die „in Richtung 4000“ Party  ging wenige Tage später  los. Inzwischen wurden  5500 nachhaltig unterschritten und   4XXX  Punkte werden immer wahrscheinlicher. Es wäre fatal, wenn ich nach meinem Treffer in den Ruf käme, ein „Experte“ zu sein.  Wer will schon mit einem Professor „Otto“, der seit Jahren für Aktien  trommelt oder mit einem Elliot Wellen Theoretiker, der Silber bald auf 25 $ einbrechen sieht  oder mit einem permanenten  Währungsreformpropheten  aus Wien oder gar einem Mister Dax, der seine physischen Edelmetallbestände mit Zertifikaten aus Papier  absichert,  in einen Topf geworfen werden?

Wenn schon  in einen Topf, dann in den Topf derjenigen, die  vor einem Deflationsschock warnen. In diesem  Film  sind wir derzeit und es wird ein  ganz großes  Kino werden.  Alle virtuellen Papierwerte verlieren gerade massiv gegen echtes Geld aus Gold und Silber an Wert. Aktien, Immobilien und Anleihen werden gegen  Edelmetalle immer billiger. Auch die Antizykliker, die meinten bei 5500 Punkten wäre der Dax ein „Kauf“,  wurden von der Realität belehrt.

Erst wenn das Ratio Dax zu Silber, welches aktuell noch über 100 steht, bei 30 angekommen ist, werde ich mir den Dax kaufen. Vorher setze ich weiterhin vor allem  auf Silber und seine Aktien. Heute ist der Silberpreis um rund  4 % explodiert und der Dax ist um fast  4 % implodiert. Die Richtung stimmt also. Spätestens wenn der Dax unter 5000 und der Dow Jones unter 10000 steht, wird Helikopter Ben ein sogenanntes QE3 verkünden und dann geht die Silberrakete erst richtig ab. Wo soll die  Liquidität hin? Aktien haben ihre Blase hinter sich, Anleihen sind mitten drin und Immobilien werden nicht weiter steigen, weil  es immer schwieriger  wird,  an Kredite zu kommen. Ich bin mir sicher, die nächste Blase ist aus Gold und Silber.

Sobald die Welt den gigantischen Betrug im Silbermarkt  realisiert, kann man  alle,   auf Basis der Geschichte,  ermittelten Kursziele vergessen. Dann wird kein vernünftiger Mensch mehr seinphysisches Silber für wertloses Papier abgeben. Das sogenannte Smart Money dürfte inzwischen auch die historische Unterbewertung der Minenaktien realisiert haben. Dies zeigt sich an der relativen Stärke vom HUI und XAU – Index.

 

Das XAU: Silber Ratio steht mit aktuell rund 5: 1  wesentlich tiefer als am Höhepunkt der Lehmann Krise in 2008.  Aktuell steht der XAU Index bei 200 Punkten. Mittelfristig ( bis Ende 2012) wird  das Ratio XAU: Silber  zunächst zu seinem gleitenden  Durchschnitt von 10:1 zurückkehren und am Höhepunkt (spätestens in 2014)  sogar auf über 25:1 explodieren.  Bis dahin wird der Silberkurs  3 stellig sein. Wenn wir   einfach  mal das inflationsbereinigte Hoch von 1980 mit 150 $ annehmen, dann reden wir über einen XAU Stand von mindestens  1500 Punkten und am Höhepunkt von  rund 4000 Punkten.

Man muss kein Minenexperte sein, nichts über KGVs,  Cashkosten oder NI 101-43 konforme Ressourcen-Schätzungen wissen.  Jeder, der an das Ergebnis der einfachen Formel: 4000/200 x 100 %  glaubt und sich daraufhin die im  XAU Index enthaltenen Werte kauft, hat die Chance, die Anzahl seiner  Euros  im Laufe der aktuellen Edelmetall Party um 2000%   zu vermehren.

Gerhard Nadolny, 19.08.2011

www.diesilberseite.de