Auszug aus dem Silberkurs für Dezember 2013

Zur Lage der Märkte

Dax

Der Dax steht mit 9552 Punkten fast doppelt so hoch wie vor 2 Jahren. Ist die Krise also vorbei? Nein, es wurde nur Zeit gekauft und mit der Liquidität wurde u.a. der DAX aufgeblasen. Es dürfte sich um eine typische Jahresendrallye handeln und ab Januar rechne ich eher mit Rückgängen als mit weiteren Anstiegen. Wer jetzt in Aktien einsteigen will, der sollte ich in Japan, Asien oder Osteuropa umschauen, aber nicht in den DAX oder den DOW gehen. Wer nach Alternativen zu festverzinslichen Euro Bonds sucht, der sollte sich in rohstoffnahen Ländern wie Norwegen, Kanada oder Australien umschauen.
In den USA steigen die Kosten für die Staatsschulden weiter an: Am letzten Freitag durchbrachen die Zinsen für langfristige Treasuries erstmals die 3-Prozent-Hürde. Strategen erwarten, dass die Marke von 3,50 Prozent in den kommenden Monaten erreicht oder sogar überschritten wird. Die Schuldenspirale dreht sich weiter und Obama´s Land wird immer ärmer.

Auch unsere Politiker haben die Schuldenkrise nicht im Griff. Durch die niedrigen Zinsen spart der Staat zwar Zinszahlungen, aber der kleine Sparer wird schleichend enteignet.
Die Umverteilung hat mit der Euro- Einführung begonnen, denn die Südländer profitieren seitdem von niedrigen Zinsen. Diese „Streckbankfolter“, bei der die deutschen Sparer mit Zinsen unterhalb der Inflationsrate um die Kaufkraft ihres Sparguthabens gebracht werden, ist noch nicht das Ende der Krise. Bereiten Sie sich auf einen wie auch immer gestalteten „Hair Cut“ zu Deutsch: auf eine Enteignung vor. Einiges von dem, was diskutiert wird, wird auch kommen. Am Höhepunkt der nächsten Krise wird Ihr Vermögen geringer werden, die Frage ist nur um wie viel und durch welche Maßnahmen.
Zur Krisenvorsorge gehört aber auch ein hinreichender Vorrat an Lebensmitteln, Wasser, Kerzen und Brennstoffen, denn ein Stromausfall ist alles andere als unmöglich. Dann gehen nicht nur die Lichter aus, sondern auch die Heizung und das Radio; aus dem Hahn kommt kein Wasser und aus dem Bankautomaten kein Geld mehr. Was glauben Sie, was in einer Großstadt wie Köln bereits nach 48 Std. Stromausfall los ist? Ein großflächiger Stromausfall von mehreren Tagen könnte das gesamte Wirtschaftssystem zum Einsturz bringen.

Zu den Edelmetallen

Einen jüngsten Beweis für die Tatsache, dass vorhandenes Gold mehrfach verkauft bzw. verleihen wird, liefert ist dieses Zitat:
„Teile des Bundesbank-Goldes wurden vor dem Transport nach Deutschland umgeschmolzen. Offenbar nutzten die Amerikaner das Gold der Deutschen zu anderen Zwecken. Sie konnten die ursprünglichen Barren nicht liefern und mussten daher neue Barren herstellen.“
(http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/12/25/einschmelzung-zweifel-am-deutschen-ausla )
Warum mussten die Goldbarren vor dem Transport eingeschmolzen werden, fragt Peter Boehringer. Offenbar waren die in den 50er und 60er Jahren von der Bundesbank angekauften Barren nicht mehr unangetastet zum Transport nach Deutschland verfügbar. Daher hat die Bundesbank nun neue Barren mit 2013er Nummern erhalten
„Das Eingeständnis des Einschmelzens von angeblich vorhandenen Bundesbank-Goldbarren legt nun nahe, dass mit diesen Barren in den vergangenen Jahrzehnten von den Amerikanern ‚gehandelt‘ wurde – was bei einer reinen Verwahrung durch eine passive Verwahrstelle, die gar eine ‚Stückschuld‘ gegenüber dem Auftraggeber hat, selbstredend nicht hätte sein dürfen!“

Gold

Den Preis von rund 1200 USD pro Feinunze, den Sie derzeit in den Charts sehen ist der von den Bankster beim sog. Goldfixing festgelegte und durch den Einsatz von Derivaten und Mehrfachverkäufen manipulierte Preis des Goldes. Wenn es kein „ Papiergold“ gäbe, dann würden wir einen anderen Preis bezahlen müssen.

Laut dem World Gold Council beträgt das erzeugte Goldangebot der letzten 12 Monate bis September 2.862,5t. Im gleichen Zeitraum betrug die weltweite Nachfrage 4.476,9t. Die Differenz ist ein Angebotsdefizit von 1.614,4t. Dieses Ungleichgewicht ist bullisch für Gold. Es wird durch Leasinggeschäfte und ETF-Verkäufe nicht möglich sein, diese Lücke auf Dauer zu schliessen.

Silber

Das Jahrestief bei Gold und Silber haben wir im Sommer gesehen, aber die Streckbankfolter dauert und dauert. Die allermeisten Investoren dürften mit Ihren Nerven am Ende sein und sich das Schlammassel nur noch von der Seitenlinie betrachten. Dabei ist es jetzt an der Zeit, vor allem die verprügelten Edelmetallaktien günstig einzusammeln, denn die Korrektur der Edelmetalle könnte bald enden.
Für Silber gibt es positive Signale, denn die Unterstützung zwischen 18 und 19 USD hat gehalten, nun braucht es noch einen Kursausbruch über die Abwärtstrendlinie, dann wäre der Weg nach oben frei. Hoffen wir also auf 2014.

Minen

Das Verhältnis des HUI zu Gold ist ein wichtiger Indikator. Derzeit steht es mit 0,16 extrem niedrig. Erfahrungsgemäß folgen auf solche Tiefststände starke Kursanstiege. Ein derart extremes Tief wie Ende 2013 gab es das letze Mal Ende 2000. Danach ist das Verhältnis HUI zu Gold innerhalb von 3 Jahren von 0,15 auf 0,6 gestiegen. Ein Anstieg von 400 %.

Auszug aus dem Silberkurs November 2013

Jim Rogers im November zum Gold

„Wie es aussieht, korrigiert es nun schon eine ganze Weile. In diesem Jahr scheint es sich in der Bodenbildung zu befinden. Es markiert neue Tiefstände und scheint einen Boden auszubilden. In allen Märkten kommt es im Verlauf der Zeit zu Korrekturen. Der Aktienmarkt war, wie Sie wahrscheinlich wissen, zwischen 1982 und 2000 in einem 18-jährigen Bullenmarkt, in dem es ebenfalls zahlreiche Korrekturen gegeben hatte: 1987 fiel der Aktienmarkt um 40% oder 60% und an manchen Orten sogar um 80%; und auch 1989, 1990, 1994, 1997, 1998 gab es Korrekturen – viele Korrekturen also, aber noch nicht das Ende dieses Bullenmarktes. Und momentan passiert genau das bei den Rohstoffen, denke ich.“

Zur Lage der Märkte

Der Dax ist von seinem Tief bei 5000 Punkten im Spätsommer 2011 auf aktuell 9410 Punkte gestiegen. Das ist ein Gewinn von fast 88 %.
Der HUI ist in dieser Zeit von 220 auf 86 Punkte eingebrochen. Das ist ein Verlust von über 60 %.

Wenn sich ein Wert fast verdoppelt hat ist die Chance, dass er sich nochmals verdoppelt klein. Wenn sich ein Wert jedoch mehr als halbiert hat, dann ist das Risiko, dass er sich noch mal halbiert ebenfalls klein. Ich denke, die derzeitige Bewertung des XAU (die Kurse liegen bei 70% der Buchwerte) ist ein Fundament für den kommenden Bullenmarkt. Für die Edelmetalle ist die Nullzinspolitik noch wichtiger als die Geldlockerung, denn negative Realzinsen sind gut für Gold und Silber. Auf freien Märkten müssten wegen der enormen Risiken deutlich höhere Zinsen für Staatsanleihen bezahlt werden. Wenn sich die Kräfte des Marktes durchsetzen, werden die Zinslasten der Staaten massiv steigen und die Anleihenblase wird platzen.

Die Zentralbanken kaufen Staatsanleihen und bezahlen so die Schulden ihrer Regierungen mit neuem, ungedecktem Geld. Die Inflation ist derzeit kein Thema, aber diese Geldpolitik kann nicht ohne Konsequenzen bleiben Wann kommt die Flucht aus den Anleihen und wohin flüchtet das Kapital dann?
Die Senkung der europäischen Leitzinsen durch die EZB ist ein Hinweis, dass die wirtschaftliche Lage in Europa nicht besonders rosig sein kann. Die Ziele, die im Jahr 2000 in der Lissabonner Strategie gesetzt wurden (Die EU sollte der wachstumsstärkste, dynamischste Wirtschaftsraum der Welt werden) sind klar verfehlt worden. Brüssel will am liebsten alles zentral regulieren und erstickt nicht nur die Demokratie. Der Euro trägt eine Mitschuld, er hat Europa gespalten. Nicht nur in Spanien und Griechenland wird Millionen Menschen der Strom abgedreht, weil sie ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können. In Spanien beträgt die staatliche Gesamtverschuldung (inkl. impliziter, also in den Sozialkassen versteckter Verschuldung) erschreckende 672 % des Bruttosozialproduktes, in Griechenland 682 % und in Frankreich 449%!
Das vermeintlich reiche Luxemburg liegt mit Irland an der Spitze und hat eine Nachhaltigkeitslücke (implizite und explizite Verschuldung) von über 1000 %. Deutschland liegt mit 154 % im unteren Drittel, aber noch vor Italien mit nur 73%.
Das Problem ist weniger die öffentliche Verschuldung sondern vor allem die Rentenansprüche und die Kosten der Gesundheitssysteme.
Wie will Europa diese Krise ist den Griff bekommen? Die Schulden steigen weiter, die Reformen sind unzureichend und die deutschen Krisenmanager sind an verfassungsrechtlichen Grenzen angekommen.

Deutschland wird mit der sich abzeichnenden „Großen Koalition“ immer „sozialdemokratischer“. Die Begriffe freier Markt, Leistung oder Selbstverantwortung kommen im Koalitionsvertrag nicht vor. Die Bürger meinen, wenn sie auf Freiheiten verzichten, bekommen sie als Gegenleistung Sicherheit vom Staat geboten. Dieses Denken ist leider falsch. Die künftige Koalition muss die versteckten Staatsschulden weiter erhöhen, um die Wähler bei Laune zu halten. Mit dieser Entwicklung setzen sich in Deutschland die Kräfte durch, die einen immer stärkeren Staat wollen, der die Bürger und die Familien immer weiter entmündigt, die bereits jetzt schon unzumutbare Belastung der Bürger mit Steuern und Abgaben weiter ausbaut und die Chancen freier Märkte vernachlässigt. Schuld an diesem Schlamassel ist zunächst einmal die FDP, denn sie hat in den letzten 4 Jahren zu wenig geliefert und ist zu Recht vom Wähler abgestraft worden. In zweiter Linie sind es aber die Wähler, der sich gerade selbst zerlegenden AfD (siehe z.B. Live Ticker vom Landesparteitag in NRW: http://afd-bielefeld.de/liveticker/), denn ihre Stimmen fehlten der FDP, um in den Bundestag einzuziehen.

Zum Euro

Derzeit sieht der Euro zum USD noch relativ gut aus. Aber das dürfte sich über kurz oder lang ändern, denn die Wirtschaft läuft in der Eurozone schlecht. Stellen Sie sich vorsichtsalber darauf ein, dass der Euro wieder in Richtung Parität zum Dollar fällt. Langfristig befürchte nicht nur ich eine Spaltung des Euroraums, denn die wirtschaftlichen Spannungen zwischen Nord- und Süd sind zu groß für eine gemeinsame Währung.


Zu den Edelmetallen

Ich erspare es uns, auf die neuen Meldungen, dass die BAFIN die Preisfindung am den Edelmetallmärkten untersucht, einzugehen, denn ich glaube nicht mehr an den Weihnachtsmann. Vielmehr glaube ich daran, dass starke Hände kräftig am Abwärtstrend verdienen und sowohl Gold als auch Silber noch tiefer fallen können, wenn es das große Kapital so will.

Gold

Der Goldpreis ist im November unter 1240 USD und damit unter das Tief vom Oktober gefallen, hat also eine wichtige Unterstützung durchbrochen. Ob wir das Jahrestief 2013 im Sommer gesehen haben oder im Dezember sehen werden bleibt abzuwarten.

Silber

Der Silberpreis notiert bei derzeit mit rund 20 USD unter den Produktionskosten. Ob wir das Jahrestief von 18,2 USD noch mal sehen werden? Wer will das schon wissen? Erst wenn der Silberpreis die wichtige Marke von 26 USD nach oben durchbrochen hat, ist das Schlimmste vorbei. Eigentlich ist der Zeitraum bis zum Frühjahr eine gute Zeit für Silber. Wie gesagt, eigentlich.


Minen

Am Höhepunkt des deflationären Schocks im Herbst 2008 lag das XAU / Silber Ratio bei 1:7. Im Sommer 2010 bewegte es sich um die 1: 10. Damals stand Silber bei 17,5 $ und der XAU bei 175 Punkten. Danach ist das o.a. Ratio bis auf etwa 1: 4 gefallen. Heute steht Silber bei 20 USD und der XAU bei 86 Punkten. Die XAU Kurse sind also viel tiefer als vor 5 Jahren. Die Auswirkungen sah man auch auf der Edelmetallmesse in München. In 2013 erheblich weniger Minen vertreten als in 2012 oder 2008. Die Stimmung der sogenannten Experten war an einem Tiefpunkt. Aber nicht ganz so schlecht wie auf der Metal & Mining Konferenz, die letze Woche in San Francisco stattgefunden hat. Ist die derzeitige Endzeitstimmung ein Indikator für einen kommenden Bullenmarkt? Historisch gesehen ist der Minensektor mehr als nur sehr preiswert. Es gibt Stimmen, die meinen dass der Minensektor von den Großbanken „zerstört“ werden soll, damit diese Global Player dann als Retter billigst einsteigen können. Achten Sie also darauf, ob demnächst eine größere Fusion im Minensektor kommt, die dann das Startsignal für eine Trendwende sein könnte.
Seit kurzer Zeit gibt es ein neues Angebot auf dem Finanzmarkt. Die Volksbank Löbau-Zittau (http://www.vb-loebau-zittau.de/goldshop/vr-edelmetalldarlehen.html) bietet ein Edelmetaelldarlehen an. Wer 50TEUR leihen will, muss eine Sicherheit in Form von physischem Gold oder Silber leisten, die zu 60 5 beliehen wird. Wer als Edelmetall-Investor sehr mutig und risikobereit ist könnte also einen Teil seiner physischen Bestände so in völlig unterbewertete Minen stecken, ohne das Metall verkaufen zu müssen. Er kann also ohne Eigenkapital, ein Minendepot aufbauen und wenn er „Glück“ hta, kann er das Darlehen aus den Gewinnen der Minen zurückzahlen. Wenn er jedoch „Pech“ hat, ist sein als Sicherheit hinterlegtes Edelmetall weg.
Auf jeden Fall ist dieses Angebot dann ein sinnvolles, wenn man einen vorübergehenden Liquiditätsengpass hat, denn wer bei den aktuellen Preisen gezwungen ist, sein Gold oder Silber zu verkaufen, hat schlechte Karten (Anmerkung: Ich bekomme keine Provision für diese Werbung).

Auszug aus dem Silberkurs Ausgabe Oktober 2013

Zur Lage der Märkte

Der NSA Skandal hat uns alle davon abgelenkt, dass unsere Mutti einer europäischen Bankenunion zugestimmt hat. Wir werden also noch mehr für Europa zahlen und uns an eine hohe Inflation (sprich Geldentwertung) gewöhnen müssen.

Die deutsche Staatsverschuldung beträgt offiziell 2,2 Billionen Euro, aber mit der impliziten Verschuldung in Wiklichkeit über acht Billionen Euro. Dazu kommen noch Haftungen für die bankrotten EU-Staaten von rund 1,2 Billionen Euro.
Schäuble hat inzwischen zugegeben, dass die vorhandenen Schulden niemals getilgt werden. Die Zinslast werden also noch unsere Kindeskinder tragen müssen, wenn es zu keiner Währungsreform kommt. Deutschland ist hoch verschuldet und braucht ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent, um keine neuen Schulden machen zu müssen. Die Prognose von 0,8 Prozent Wachstum bedeutet aber, dass Deutschland auch weiterhin Schulden machen muss. Diese Schuldenpolitik kann nur im Desaster enden. Die Ungleichgewichte zwischen ungedecktem Geld und realen Werten können nicht mehr schmerzfrei abgebaut werden. Die Endphase des unseriösen „Nach-Bretton-Woods“- Währungssystem hat begonnen.
Es steht viel mehr auf dem Spiel als nur unser Geldsystem. Unser geborgter Wohlstand wird zusammenbrechen. Stellen Sie sich darauf ein, dass der Staat seine Leistungen kürzen und die Steuer- und Abgabenlast weiter anheben wird.

Die Menschen suchen Sicherheit beim „Vater“ Staat, aber der ist pleite und kann nur das umverteilen was er uns vorher weggenommen hat.

Mit einer expansiven Geldpolitik wurden keine Probleme gelöst, sondern Spekulationsblasen an den Aktien- und Rentenmärkten erzeugt und diese Blasen werden platzen.

„Die Fundamentaldaten der Wirtschaftsräume sind weit jenseits dessen, was die Anlagepreise derzeit zeigen.“.
„Wenn die Wachstumswende zum Besseren ausbleibt, dann drohe die Supernova“

Diese beiden Sätze stammen vom Pimco-Chef El Erian.

Der Dax steht auf einem Allzeithoch. Man muss kein Experte sein, um zu wissen, dass solche Marken noch nie ein guter Zeitpunkt waren, um in einen Markt einzusteigen. In Zeiten hoher Bewertung lohnt es sich, auf ein günstigeres Chance-Risiko Verhältnis zu warten.
Die Inflationspolitik wird nicht ewig dauern. Die Zinsen an den Rentenmärkten steigen derzeit. In den letzten vier Monaten stieg der Zinssatz für 10 jährige US-Staatsanleihen von 1,6% auf 3% nach oben. Noch ist nicht abzusehen, wie lange die Manipulation des Zinsniveaus durch die Zentralbanken funktioniert. Die Rentenmärkte sind ein wichtiger Indikator für den Zustand des Geldsystems. Sollten die Zinsen weiter steigen ist dies ein Hinweis auf die schwindende Macht der Zentralbanker.

Ein Satz zum NSA Skandal und unseren „Volksvertretern“
:

Politiker haben keine Angst vor großen Schuldenbergen, denn die Konsequenzen, sprich Zinslasten, werden zukünftigen Generationen aufgebürdet. Politiker haben auch keine Existenzsorgen, denn sie können per Gesetz selbst über ihr Einkommen bestimmen und leben dadurch in einer anderen Welt als wir normale Bürger. Politiker haben aber Angst vor dem Verlust ihrer Macht, deshalb werden sie nicht verhindern, dass der normale Bürger auch weiterhin überwacht und kontrolliert wird.

Zu den Edelmetallen

In dem jetzigen Stadium des Kreditgeld- Booms gibt es keine sicheren Häfen und keinen schmerzfreien Ausgang, aber mit Gold und Silber können Sie sich vor Inflation, einem Staatsbankrott und einem Crash des Finanzsystems schützen. Die Edelmetalle sind keine Zahlungsversprechen und keine Forderungen gegen eine Bank, die gezypert werden können. Wer glaubt, dass uns eine Phase höchster Inflation erspart bleibt, der irrt. Die Geschichte zeigt, dass das Vertrauen der Massen in das Papiergeld jederzeit kippen kann und dann geht das Finanzsystem sehr schnell über die Wupper. Es gibt auch keine andere Lösung als den Crash, denn eine ordentliche Tilgung der Schuldenberge ist nicht mehr möglich. Unser Wohlstand ist nur geliehen. Die große Hausse bei Gold und Silber liegt noch vor uns. Wenn es zu der unvermeidlichen Währungskrise, die sich nicht auf den Euroraum beschränken wird, kommt, dann werden die Massen in Gold und Silber flüchten wollen. Sobald nur ein Bruchteil der Besitzer von festverzinslichen Wertpapieren ein wenig Gold und Silber kaufen will, werden die Edelmetalle explodieren. Zu diesem Zeitpunkt müssen Sie drin sein und können darüber nachdenken Gewinne Ihrer Edelmetalle in andere Sachwerte umzutauschen.
An den Aktienmärkten gibt es eine Party und bei den Edelmetallen ist Pessimismus angesagt. Aus der kontrazyklischen Sicht deutet dies darauf hin, das wir vor großen Bewegungen stehen. In den letzten Jahrzehnten fanden die großen Anstiege bei den Edelmetallen immer im Zeitraum Ende Oktober- Ende April statt.

Minendepot

Das Depot enthält 37 Werte mit dem eindeutigen Schwerpunkt auf Silberproduzenten. Die Volatilität des Minendepots liegt in den vergangenen 250 Tagen bei 37 %. Dieser hohe Wert spiegelt das hohe Risiko dieser Anlageklasse wieder. Nur 4 Werte liegen im grünen Bereich: Silvercrest; Franco Nevado, Tahoe Res. und Arian Silver.
Von einer „Performance“ ist das Depot seit 2012 weit entfernt. Der einzige Trost: der XAU als Benchmark hat sich genauso schlecht entwickelt.

Auch hier gilt: wer die kommende Rallye mitmachen will, sollte jetzt voll investiert sein.

Der Silberpreis ist endlich ausgebrochen, das Minendepot performt

Per 14.09.12 notiert der Silberpreis auf 34,68 USD. Das ist gegenüber dem 1.1.12 ein Anstieg von 23 %. Nun müssen noch die 35 USD fallen, dann ist der Weg bis 42,5 USD frei.

In der ersten Septemberhälfte  sind die Werte des  Minendepots meines Silberkurses regelrecht explodiert.  Das Depot legte per 15.9.12 um 6429 Euro oder 11,7 % zu. Eine hervorragende Perfomance in nur 14 Tagen! Insgesamt liegen die Gewinne über 54 %.

Hier finden Sie die Graphik zur Entwicklung des Musterdepots seit November 2009

Diese Entwicklung spiegelt auch der XAU Index wieder:

Das Tief lag noch im August noch unter 145 Punkten und jetzt stehen wir knapp unter 192, das ist ein Zuwachs von 32 % innerhalb von 4 Wochen! Da der 200  Tages Durchschnitt  mit Bravour gebrochen wurde ist nun der Weg bis zu den 2011er Höchstständen frei. Wer den Sommer nicht genutz hat um massiv eingebrochene Minenaktien einzusammeln, für den wird es jetzt deutlich teurer werdenin diese laufende Rally einzusteigen. Saisonal liegen die besten Monate des Jahres für Minenwerte jetzt vor uns.

Heute ist die Silberkurs Juni Ausgabe erschienen

Während der DAX gestern um 3,84% einbrach, legte mein Silberminendepot um 2,39% zu. Das Rohstoff- und Energiedepot beendete den gestrigen Handeltag  mit 0,0% Veränderung . Diese Outperformance zeigt, dass man im sog. Kondratieff Winter in Edelmetallen besser aufgehoben ist, als in Standardaktien. Gleichzeitig erwies sich gestern  der Goldminenanteil im Rohstoffdepot als eine sehr gute Versicherung gegen einstürzende Aktienkurse.

Insgesamt liegt das Silberminen  Depot mit einem Gewinn von 75 % im Vergleich zu seinem Benchmarks oder zu gemanagten Fonds sehr gut im Rennen.

Hier geht es zu weiteren Infos über den Silberkurs

In 2012 erlitt es erstmals per 1.6. mit – 2,3% einen kleinen Verlust, aber der XAU Minen Index verlor im gleichen Zeitraum 10%, dies relativiert die schwache Performance in 2012.

Jim Sinclair, der amerikanische Goldpapst sieht im Sommer 2015 einen Goldpreis von  12.500 USD. In der Vergangenheit lag er schon mit seinen Prognosen seit 1976 „goldrichtig“. ( z.B. mit seinen Prognosen für  1980 und in 2011)

Eric Sprott, ein milliardenschwerer Silberinvistor, sieht dann das Gold:Silber Ratio bei 1:10. Sollten die beiden Herren recht haben, dann können wir uns auf 4stellige Silberpreise in 3 Jahren freuen. Spätestens dann werden e Kurs der Minenaktien eplodieren.

Silber ist bekanntlich der Kaiser in einem Inflationsszenario. Am kommenden Mittwoch tagt der EZB Rat. Vor dem Hintergrund einbrechender Aktienmärkte darf man für die Zukunft  mit weiteren Lockerungen der Geldpolitk und in Folge mit steigenden Edelmetallkursen rechnen.

Der Silberkurs 2011 ist als ebook erschienen

Gold- und Silberaktien sind aktuell sehr stark unterbewertet. Eine derartige Chance gab es das letzte mal in den 70er Jahren. Damals konnte man mit handverlesenen Minenaktien über 1000% Gewinn realisieren. Für Abonnenten eröffnete der Silberkurs ab Januar 2012 ein zweites Musterdep0t mit sehr chancenreichen Werten aus dem Energie-, Rohstoff- und Goldsektor. Das in 2009 angelegte und auf Silberminen fokussierte Depot hat per Januar 2012 eine  Performance von 100% erzielt. Noch sitzen institutionelle Anleger auf riesigen Cash Reserven. Sobald der Startschuss für die Inflationierung fällt (und dies wird in der ersten Jahreshälfte 2012 sein) werden die Minenaktien explodieren. Noch ist es Zeit  zum Einsteigen.Wer es versäumt hat in Gold bei 500$ oder in Silber bei 10$ einzusteigen, der bekommt jetzt noch  eine zweite Gelegenheit bei den Aktien von Gold und

Ergebnis des Silberkurs Musterdepots per 6.1.2012:Absolut betrachtet war 2011 für  Silberaktien  kein erfolgreiches Jahr. Trost spendet allerdings die aktuelle Performance von immerhin 100% seit dem Beginn im November 2009. Bisher habe ich am Markt noch kein besseres Minendepot entdeckt.

In der Summe konnten alle meine Abonnenten , die von Beginn n das Depot nachbildeten, bisher schon einen Gewinn von über einer Million Euro erzielen .

Der  Silberkurs 2011 ist ab sofort als ebook erhältlich (110 Seiten, Ausgaben Jan-Dez 2011) . Die Schutzgebühr beträgt  19,90 EUR (10% vom 12 Monats Preis).  Bei Interesse senden Sie bitte eine email an: info@diesilberseite.de mit dem Vermerk: „ebook Silberkurs 2011“.

Hier die Performance  per Anfang 2012

Depotwert am   06.01.2011     = 42.020 €

Gewinn seit      27.11.2009     =  +100 %   =       ca. 49 %   p.a.

Leserkommentar zum Silberkurs vom 28.11.2011:

Sehr geehrter Herr Nadolny!
„Da ich mit Ihrem Silberbrief sehr zufrieden bin und selbst gute Renditen erzielt habe würde ich gern Ihr Angebot nutzen und den Silberbrief für das Jahr 2012  verlängern.“

Silberkurs 2012

Silberkurs für Investoren 

Den monatlichen  „Silberkurs “ gebe ich seit Januar 2011  für langfristig orientierte Investoren heraus. Wer sich an den Tipps orientierte, hat bisher gutes Geld verdient.
Sie werden als Silberkurs- Investor  permanent  betreut, von der Aufnahme in die Watchliste, den Kauf, über Gewinnmitnahmen- oder Absicherungen bis hin zum Ausstieg. Bisher war mein Angebot  in seiner Art einmalig. Seit kurzem bieten   Mitbewerber etwas Vergleichbares an. Auch dies zeigt, ich bin  mit dem Silberkurs  auf dem richtigen Weg  und freue mich darüber,dass dies  vom Markt  bestätigt wird.

Spätestens seit 2008 befinden wir uns im wirtschaftlichen Winter und stehen vor einer großen Depression. In diesem Umfeld werden sich Gold und Silber sowie deren Aktien gut entwickeln. Sobald das Bankenkartell die Kontrolle verliert, werden Edelmetalle und Minenaktien explodieren.

Die  Schwerpunkte  legte  ich in 2011 auf „Marketing für KMU“ und auf  „Silber und seine Aktien

Da ich bis spätestens Ende 2012 dreistellige Silberpreise und entsprechende Gewinne bei den Minenaktien erwarte, werde ich den Silber/ Minen-Teil  im kommenden Jahr fortsetzen und auf Wunsch einiger Abonnenten stärker als bisher auf spekulative Derivate (Put- und Call Zertifikate)  und deren Timing eingehen.Im  Teil : „Marketing“ wurde 2011 in 12 Ausgaben grundlegendes Wissen für kleine und mittlere Unternehmer vermittelt. Für eine individuelle Beratung oder Coaching stehe ich selbstverständlich weiterhin zur Verfügung.Ab 2012 werde ich den Unternehmerkurs durch das  Thema „Energie und Rohstoffe“ ersetzen und ab Januar für alle Teilnehmer des Silberkurses  ein zweites Musterdepot, mit Aktien und Indexfonds aus dem Energie- und Rohstoffbereich anlegen und  entwickeln.

Begründung: Fast 90 % des Weltenergiebedarfes werden durch Kohle, Öl und Gas gedeckt. Erdöl und Erdgas machen 60 % aus. Ein Meilenstein für die zukünftige Preisentwicklung ist der Punkt, an dem die Produktion den Bedarf nicht mehr decken kann. Im Jahre 2005 verbrauchte ein Chinese etwa 1200 Watt und ein Amerikaner  10.500 Watt. Der Energiehunger der Asiaten wächst dynamisch, während Geologen davon ausgehen, dass wir das Produktionsmaximum beim Erdöl bereits gesehen haben oder es gerade erreichen.  Auch die Reichweite der tatsächlich ausbeutbaren US Schiefergas-Reserven wird von Experten auf nur noch 7 Jahre geschätzt. Wem dazu noch bewusst ist, dass der Iran über die weltweit zweitgrößten Erdölreserven und gemeinsam mit Russland über die größten Erdgasreserven verfügt, dem wird schnell klar, in welche Richtung sich  die Energiepreise in den kommenden Jahren entwickeln werden.

Persönlich bereite ich mich für  2012 auf eine  Energiekrise  und eine parabolische Preisentwicklung vor. Wenn das „worst-case“ Szenario – ein Flächenbrand im Nahen Osten- eintreffen sollte, werden wir  Ölpreise jenseits von 200 USD pro Barrel Crude Öl  und Benzinpreise über 2,50 EUR pro Liter Superbenzin sehen. Eine solche  Entwicklung wird den DAX tief fallen und Nahrungsmittel- oder Strompreise hoch steigen lassen.

Gegen Inflation schützen die Wertespeicher Gold und Silber. Aber wie speichert man genug Energie? Öltank, Batterien oder Holzlager sind sinnvolle, aber physikalisch stark begrenzte Möglichkeiten. Aktien von Energieunternehmen oder Indexfonds auf Rohstoffe sind weitere Möglichkeiten und diese Investments  werden ab 2012-  neben Silber und seinen Aktien- der zweite Schwerpunkt des Silberkurses darstellen.

Durch die Konzentration auf  Energie, Rohstoffe und deren Aktien kann ich  tief in dieses Thema einsteigen und alle für Investoren  wichtige Informationen auswerten.

Was kostet Sie die 12 Monats  Mitgliedschaft ?

Für 12 Monate nur 199,-EUR  bzw. 16,60 Eur/Monat.

Aber genau genommen nichts, denn  Sie können mit der  Silberbrief – Mitgliedschaft einen x- fachen Gewinn, im Vergleich zum Jahresbeitrag, erzielen.  Ich garantiere Ihnen, wenn Sie mir 199,- EUR  geben, dann erhalten Sie von mir Tipps, deren erfolgreiche Umsetzung  viele 1000,- EUR einbringen können.

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Auszug aus dem Silberkurs April 2011

Diebstahl durch die Produktion von Papiersilber

Bei der Suche nach Produzenten von Silber bin ich auf etwas sehr bemerkenswertes gestoßen: nicht die Minen, sondern die Banken sind weltweit die größten Produzenten von Silber. Sie verkaufen etwa 10x mehr  Silber als von den Minen gefördert wird! Also müssen die Großbanken entweder Alchemisten sein oder aber das vorhandene Silber mehrfach verkaufen. Mit der zweiten Möglichkeit kennen sich die Geschäftsbanken bestens aus. Gibt man Ihnen eine Einlage von 100 EURO erzeugen sie daraus das 10 fache an Geld. Wenden sie dieses Prinzip auch beim Silber an? Besitzen sie 100 Unzen, verkaufen sie dann 1000 Unzen? Wenn Sie oder ich etwas, dass wir besitzen x-fach verkaufen, physisch aber nur 1x liefern könnten, würde man uns zu Recht einen Betrüger nennen. Wenn  Banken so was tun, so nennt man sie systemrelevant und rettet sie mit unseren Steuergeldern, wenn es in die Hose geht. Dies ist die eine Seite der Medaille. Die andere lautet: Silber hat faktische bereits wieder eine monetäre Funktion. Es dient den Banken bei dem Buchungsvorgang: „Papiersilber gegen Papiergeld“ als virtuelles Tauschmittel und als Medium, dem Kunden Geld aus seiner Tasche zu ziehen. Die Strategie ist dieselbe, nur die Finanzmittel werden ausgetauscht. Ob die Geschäftsbanken nun virtuelles Geld oder virtuelles Silber erzeugen, in beiden Fällen geht es um den Profit  der Banken. Lt. Einer aktuellen Studie über den Silberbesitz, besitzt jeder  Deutsche nur  153 Gramm physisches Silber (ca. 5 Unzen)  aber Papiersilber im Wert von „341 Gramm“. Daran lässt sich auch ablesen wie hoch das Vertrauen  immer noch- trotz aller Bankenrettungen- in das System ist.

Silberminen Musterdepot

Als ich mein Musterdepot im November 2009 startete stand das Gold/Silber Ratio bei 1: 66 heute bei 1:38. Wer meinem Rat vom Sommer 2010 folgte und Gold gegen Silber oder gegen Silberaktien tauschte, hat ein sehr gutes Geschäft gemacht. Silber wird in mehr oder weniger starken Wellen bis mindestens 1:16 steigen. Der Goldpreis wird mindestens noch bis in  Bereich von 2500$ (inflationsbereinigtes ATH) steigen. Mein bereits vor 3 Jahren verkündetes Silberziel von 150$ (mit höheren Zielen habe ich keinerlei Probleme) bleibt realistisch. Wenn man ganz vorsichtig von einem XAU/Silber Ratio von nur 10:1 ausgeht (das Hoch war bei 29:1) dann ergibt sich ein XAU in Höhe von 1500 Punkten. Derzeit liegt der XAU bei rund 220. Das Potential der Silberaktien beträgt also immer noch  mind. 600-700%.

Erlauben Sie mir noch die folgende, von einem Kursteilnehmer abgekupferte Zahlenspielerei: Wenn Dow 12.000 Punkte,  Dow/Gold Ratio 1:1, Gold/Silber 1:15, XAU/Silber Ratio 29:1 dann ergibt sich zwar rein theoretisch, aber basierend auf historischen Daten, ein XAU von 23.200 bzw. ein Potential von rund 10.000% (Träumen ist doch schön).

Es ist also noch nicht zu spät, um einzusteigen. Wenn Sie ein neuer Leser und noch kein Silberinvestor sind, dann sollten Sie das jetzt tun. Aber halten Sie einen vernünftigen Barbestand zurück. Ich halte permanent nach Kaufgelegenheiten im Silberbergbausektor Ausschau und erwarte im April- nach der “Prospectors and Developers Association of Canada”, der größten Minenveranstaltung in Kanada- neue Informationen über unterbewertete Minenaktien.

Inzwischen haben auch die EW Spezialisten des gelben Forums eingeräumt, dass sie mit ihrer Wellentechnik am Ende und die Märkte für sie unberechenbar geworden sind. Das hat zwar lange gedauert, aber besser spät als nie. Man muss offensichtlich schon ein  betriebsblinder Experte sein, wenn man das offensichtliche übersieht: Manipulierte Märkte folgen nur der Welle, die möglichst viel Geld in die Taschen der Manipulatoren spült. Deswegen ist es auch müßig, im kurzfristigen Bereich herausfinden zu wollen, wann der nächste Hoch- oder Tiefstand kommt. Man kann sich nur an den bekannten langfristigen Wellenmustern orientieren. Diese kann man zwar zeitlich, aber keinesfalls absolut manipulieren.

Aus diesem Grund erachte ich die „Hold- and buy“ Strategie als die bisher erfolgreichste. Und zwar so lange, bis wir kein neues, inflationsbereinigtes ATH in Sichtweite haben.

Ende der 70er Jahre waren es Juniorproduzenten und Explorer, die im Wert explodierten. Hier liegt der Schwerpunkt von insgesamt  25 Silberminen meines Musterdepots. Das Risiko ist breit gestreut. Das Depot bietet einen Hebel auf den Silberpreis, ohne Laufzeitbegrenzung, ohne Kock-out  Schwellen  und ohne Lehmann 2.0 Risiken. In Verbindung mit oberirdischen Silberbeständen bietet es  seinem Besitzer ein optimales Chancen-/Risiko Verhältnis.

Hier die Zusammenfassung des Musterdepots mit Benchmarking:

Performance seit Beginn =   Gesamt  186 %              =     ca.        140 %   p.a.

Performance seit 1.1.2011  ( 34.622 €  zu 43.464 €)  =  bisher ca.   25 %  in 2011

Depot Wert Stand 27.11.2009 / 01.04.2011  

15.666 €

43.464 €
Realisierter Gewinn aus Verkäufen 411 €
Anfangsbestand am 27.11.2009  G+V in €, in % 15.255 € 28.391 € 186 %
Vergleichskurse 27.11.2009 01.04.2011 Gewinn
DAX Aktienkurs 5686 7147 25,6
SIX  Silberaktien Index 89,90 210,4 134,0
NOAH Mix Fonds in € 53,61 62,35 16,3
ABN Quanto Silber Basket 7,13 9,20 29,0
Amex Gold Bugs Fonds 132,00 166,15 25,8
Goldkurs in € 781,75 1007,00 28,8
Silberkurs in € 12,21 26,40 116,2
1 oz Silber Eagle in € 15,00 30,00 100,0
 

aktuelle Kennzahlen per

 

04.03.2011

 

Ziel

Gold / Silber Ratio 38 16
Gold / XAU  Ratio 6,5 3
Dow Jones / Silber Ratio 329 30
Öl / Silber Ratio 3,1 1
Silberhöchstkurs 1980 / in Preisen von Ende 2010 ca. 100 € 110 €

Gerhard Nadolny im April 2011

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